
[Verse 1] Wir sind kein Märchen, nicht geschniegelt, nicht glatt, wir sind Kaffee-Flecken und „Sorry“ um drei. Wir sind „Ich war zu hart“ und „Komm, bleib kurz wach“, wir sind echt — und genau deshalb frei. Du musst nicht glänzen, um geliebt zu werden, und ich muss nicht gewinnen, um wertvoll zu sein. Wir dürfen Menschen sein, mit Ecken, mit Kanten, mit „Wird schon irgendwie“. [Chorus] Wir sind kein Märchen — wir sind echt, und das ist schöner als perfekt. Wir sind kein Märchen — wir sind hier, und ich gehör zu dir. Und wenn die Welt uns nicht versteht, ist das okay. Wir sind kein Märchen — doch wir sind echt. [Verse 2] Wir haben Tage, die knirschen, und Nächte, die heiln. Wir lernen, nicht alles mit Worten zu teilen. Manchmal reicht ein Blick, manchmal braucht’s Geduld. Und Liebe ist nicht immer leicht — doch sie ist unsere Schuld. Eine schöne Schuld: dass wir uns wählen, auch wenn’s nicht bequem ist. [Chorus] Wir sind kein Märchen — wir sind echt, und das ist schöner als perfekt. Wir sind kein Märchen — wir sind hier, und ich gehör zu dir. Und wenn die Welt uns nicht versteht, ist das okay. Wir sind kein Märchen — doch wir sind echt. [Bridge] Kein Prinz, keine Krone, nur du und ich. Und ehrlich gesagt: Ich will auch nichts anderes. [Final Chorus] Wir sind kein Märchen — wir sind echt, und das ist schöner als perfekt. Wir sind kein Märchen — wir sind hier, und ich gehör zu dir. Und wenn die Welt uns nicht versteht, ist das okay. Wir sind kein Märchen — doch wir sind echt. (Final x2, Gitarren größer, Drums treiben, dann abrupt weich enden)

