Karl, hör zu, das Lama spricht, "Das tut man nicht, das tötet menschen." In der Stille der Hügel, unter dem Sonnenlicht, Fand er Weisheit, sah das Gewicht. Verse 1: Karl und das Lama, Seite an Seite, In der Dämmerung, weit und breite. Mit jedem Schritt, in der Natur so weit, Trug Karl was Schweres, fernab vom Streit. Doch das Lama, mit Augen klar und hell, Sah mehr in Karl, brach durch jede Schwell'. "Das, was du trägst, bringt nur Qual und Pein, Lass es fallen, lass das Leben sein." Hook: Karl, hör zu, das Lama spricht, "Das tut man nicht, das tötet, schlicht." In der Stille der Hügel, unter dem Sonnenlicht, Fand er Weisheit, sah das Gewicht. Verse 2: "Warum?", fragt Karl, die Stimme bricht, Das Lama antwortet, im Dämmerlicht: "Jedes Leben zählt, in der Welt so weit, Wähl den Frieden, mach dich bereit." Karl spürt die Last, die in seiner Hand wiegt, Das Lama's Wort, das tief in ihm siegt. Er lässt los, und es fällt ins Gras, Ein Neubeginn, das Alte verblass'. Hook: Karl, hör zu