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07-De Nacht

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V6

[instrumental] De Nacht streckt sich wie ein gedämpfter Trompetenklang, Ein warmer Hauch auf den Steinen der Mitternacht… Hör zu… Der Jazz flüstert zwischen den Schatten, Und der Mond tanzt auf den Saiten de deinem Schweigen. De Nacht is een blues in E-moll, Ein Akkord, der schwer von Geheimnissen hängt, Wie ein Saxophon, das im Nebel weint, Und der Kontrabass flüstert Reue. De Sterne sind verlorene Noten, Verlorene Arpeggios im schwarzen Himmel, Und die Zeit dehnt sich, langsam, endlos, Wie ein Solo ohne Ende, ohne Hoffnung. Oh, komm, lass dich tragen, Von diesem Groove, der gebrochene Herzen wiegt. Die Schatten tanzen, die Wände flüstern, Und der Jazz umarmt uns mit seinen Armen. Ein schamanischer Gesang steigt in die Luft, Wie ein Echo aus einer anderen Zeit, Und die Gitarre weint Arpeggios, Die sich an unser Schweigen klammern. Doch plötzlich beschleunigt sich der Rhythmus, Ein leichter Swing, wie das Lachen eines Kindes. Die Trompete fliegt frei und wild, Und das Charleston schlägt die Zeit. Die Besen streifen die Snare, Ein Groove, der die Wände zum Vibrieren bringt, Und die Nacht wird zu einer Bühne, Wo jede Note ein Schritt weiter ist. Der Mond schläft auf den Dächern der Stadt, Und der Jazz erlischt, sanft und tief. Doch in der Luft bleibt noch Ein Echo dieses Nocturne in Blau… Ein Echo von uns.