
[Verse 1] Nun bin ich frei auf fetter Weide fünf Jahr lang stürmisch aufgewachsen Ihr tatet mir auch nichts zuleide sporntet mich an, wild hochzuwachsen [Verse 2] Und nun in einen Hinterhalt drängt ihr mich in die Arena hinein Was seid ihr Leute grob und kalt Menschen, Pferde, viele - ich allein! [Verse 3] Kein Mut, ihr seid zu feige mir allein meinem Stürmen standzuhalten treibt zur Schwächung Spieße hinein in mein Fleisch, Schmerzen entfalten [Verse 4] Ihre Wucht - ich stürze wütend los So hinterhältig wie ihr seid. Mein Widerstand ist stolz und groß - Was tut ihr mir zuleid? [Verse 5] Mein Tod ist lange nicht der Eure Ihr seid von Ängsten durchzogen mich töten - das ist eine Ungeheure Schandtat, Mord ohne Sinn, verlogen. [Text © Kamellenregen | kamellenregen.fun – alle Rechte am Text liegen beim Autor]

