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Pfauenblau-Stahlspiegel by Ronny Urban (Remix)

Verse 1) Die Lichter der Stadt verblassen im Grau Dein Blick ist ein Spiegel, ein kühles Pfauenblau Man nennt es Distanz, sie nennen es Eis Doch niemand hier kennt den tatsächlichen Preis Du hast nicht vergessen, wie man lacht oder liebt Nur gelernt, was passiert, wenn man alles nur gibt. ​(Pre-Chorus) In einer Welt, die Sanftmut als Schwäche verkennt Baut sie die Mauern, während die Hoffnung noch brennt Kein Stolz, kein Hochmut, kein absichtliches Schweigen Nur der Wunsch, sich nicht mehr der Kälte zu beugen. ​(Chorus) Es ist das letzte Echo eines Herzens, das ermüdet ist Ein leiser Kampf um Frieden, den man viel zu leicht vergisst Die Stille ist kein Abgrund, sie ist ein heiliger Ort Ein Schutzwall gegen Tränen, ein ungehörtes Wort Sie ist nicht verloren in der Dunkelheit der Zeit Sie findet ihre Stärke in der tiefen Einsamkeit. ​(Verse 2) Du bewahrst den Rest von dem, was dir blieb Ein kleiner Funke Licht, den man beiseiteschob und trieb Die Welt schlägt Wellen, doch du bleibst am Grund Heilst deine Wunden, hältst geschlossen den Mund Denn Güte braucht Sicherheit, um wieder zu blüh’n Wenn die Stürme da draußen endlich weiterzieh’n. ​(Bridge) Lass sie reden von Mauern, lass sie denken, du bist fern In deinem Verborgenen leuchtet noch immer ein Stern Heilung braucht Zeit, Heilung braucht Raum Vom Überlebenskampf hin zum lebenswerten Traum. ​(Chorus) Es ist das letzte Echo eines Herzens, das ermüdet ist Ein leiser Kampf um Frieden, den man viel zu leicht vergisst Die Stille ist kein Abgrund, sie ist ein heiliger Ort Ein Schutzwall gegen Tränen, ein ungehörtes Wort Sie ist nicht verloren in der Dunkelheit der Zeit Sie findet ihre Stärke in der tiefen Einsamkeit. ​(Outro) Wenn die Welt aufhört, dich zu verletzen Wirst du die Masken und Steine ersetzen Bis dahin bleib still, find zurück zu dir Die Güte schläft nur, sie ist immer noch hier