[WELLENRAUSCHEN – Intro] (Instrumental – Meeresrauschen, Offbeat-Gitarren, sanfter Bass) Gedanken Gefühle sie strömen wie Musik. [EMPFANG – Erste Welle] Dein Kopf — ist wie ein Radio, empfängt sie nur, es macht sie nicht. (o no) Manchmal ist der Empfang schlecht, manchmal klingt es gut. Doch die Musik ist nicht weg, weil das Radio ist kaputt. [SPIRIT GROOVE – Hauptschwingung] Wo schwingt sie dann – überall? War sie schon da vor dem Urknall? Wir sagen: „Ich verliere das Bewusstsein.“ Nicht deins, nicht meins. Vielleicht ist es nicht nur in einem Kopf allein. [DUB-BREAK – Analyse] Die Wissenschaft misst kleine Blitze, zählt jeden schnellen Lauf. Sie sieht, wie Zellen sich vernetzen, und schreibt es sauber auf. Doch wenn sie alles hat gemessen, bleibt ne leise Frage hier: Wer wiegt, was wichtig – wer bestimmt, wo sein Lied endet und ein anderes beginnt? Erkennt das Ich sich selbst als Ich, spürt es die Distanz zum Du? (Echo, Hall, leichter Bass-Dub) [ZWEITE WELLE – Reflexion] Und dann bleibt oft nur die Idee: Das kommt halt aus dem Nichts dazu, wenn Denken wird komplex genug. Das klingt nicht wissenschaftlich – uh! – das klingt eher nach Betrug. [MEHR ALS LEER – Refrain] Ich weiß nur — es fühlt sich an nach mehr. Ob es im Kopf wohnt, oder fliegt frei umher. Ich lebe, und spüre mehr als nur leer — Es fühlt sich an nach mehr. (Yeah, feel it — feel the vibe.) [FINALE SCHWINGUNG – Zusammenklang] Egal, wo die Musik nun spielt, in Chören wichtig ist, was uns erhellt. Dass wir mehr als die eig‘ne Melodie noch hör’n: den Zusammenklang der Welt. Vielleicht lernen wir zu fühlen, was wir heute noch nicht seh’n. Nicht neue Geräte, rein aus Kalkül, sondern neue Arten zu versteh’n. Die Wissenschaft bleibt nach wie vor, sie trägt uns weiter Schritt für Schritt. Doch das Bewusstsein eilt voraus und fragt: Kommst du da noch mit? Egal, wo die Musik nun spielt, in Chören wichtig ist, was uns erhellt. Dass wir mehr als die eig‘ne Melodie noch hör’n: den Zusammenklang der Welt. (Fade-out mit Harmony-Vocals & Dub-Echo)