
[Intro – Cavaquinho, Street Ambience, Percussion Gradually Entering] Der Wecker klingelt. Der Kaffee ist kalt. Der Kalender sagt: „Du hast keine Zeit.“ Ich schau auf die Uhr, dann schau ich hinaus. Und plötzlich denk ich: Heute fällt das alles aus! [Verse 1 – Laid-Back Funk Guitar, Bouncy Bass] Die Hemden hängen ordentlich im Schrank, die Schuhe stehen paarweise an der Wand. Die Einkaufsliste liegt noch auf dem Tisch, doch heute interessiert sie mich nicht. Ich lass die Haustür hinter mir zufallen, hör irgendwo Musik durch Gassen hallen. Ein Trommler sitzt auf einer alten Kiste, und ich vergess, wohin ich eigentlich wollte. [Pre-Chorus – Percussion Builds, Brass Stabs] Ein Schritt nach links, ein Schritt nach vorn. Die Stadt klingt heute wie neu gebor'n. Kein Ziel, kein Muss, kein Wenn und Aber. Ich folge einfach diesem Klang. [Chorus – Full Samba-Rock Groove, Big Brass Section] Freiheit und Lebenslust, den Wind im Gesicht, die Sonne im Blut. Kein Plan, der mich hält, kein Blick auf die Uhr, heut gehört die Straße mir nur. Freiheit und Lebenslust, ein bisschen verrückt sein tut manchmal gut. Und wenn morgen die Welt wieder Ordnung verlangt, hab ich heute das Leben beim Tanzen erkannt! [Post-Chorus – Brass Hook, Male Vocal Shouts] Hey! – Was für ein Tag! Hey! – Was für ein Leben! Hey! – Ich will noch nicht geh'n! [Verse 2 – Faster Groove, Playful Male Vocal] Ein alter Mann verkauft Orangen, zwei Kinder tanzen auf dem Platz. Ein Mädchen spielt auf einer Trompete, und jeder zweite Mensch macht mit. Ein Fremder reicht mir eine Limonade, ein Hund klaut fast mein Abendbrot. Ich lach so laut, dass selbst die Tauben erschrecken und davonfliegen. [Pre-Chorus – Brass and Percussion Call-and-Response] Kein Mensch fragt nach meinem Namen, keiner will wissen, was ich mach. Wir sind nur hier, wir sind lebendig, und plötzlich wird die ganze Stadt wach! [Chorus – Full Band, Energetic Vocals] Freiheit und Lebenslust, den Wind im Gesicht, die Sonne im Blut. Kein Plan, der mich hält, kein Blick auf die Uhr, heut gehört die Straße mir nur. Freiheit und Lebenslust, ein bisschen verrückt sein tut manchmal gut. Und wenn morgen die Welt wieder Ordnung verlangt, hab ich heute das Leben beim Tanzen erkannt! [Instrumental Break – Cavaquinho Solo, Funk Bass, Brass Section, Samba Percussion] [Bridge – Sudden Half-Time, Bass and Handclaps Only] Vielleicht ist das Leben gar nicht so kompliziert. Vielleicht wird man glücklich, wenn man sich mal verliert. Nicht alles muss passen, nicht alles muss sein. Manchmal reicht ein Abend, um wieder ganz da zu sein. [Build-Up – Layered Percussion, Rising Brass, Male Vocal Ad-Libs] Und die Trommeln werden lauter! Und die Nacht wird niemals still! Noch ein Glas, noch eine Runde, weil ich heute leben will! [Final Chorus – Explosive Samba-Rock, Full Brass and Choir-Like Male Layers] Freiheit und Lebenslust, den Wind im Gesicht, die Sonne im Blut. Kein Plan, der mich hält, kein Blick auf die Uhr, heut gehört die Straße mir nur. Freiheit und Lebenslust, das Leben ist viel zu schön für Vernunft! Und wenn morgen die Welt wieder Ordnung verlangt, hab ich heute das Leben beim Tanzen erkannt! [Final Brass Break – Rhythmic Stops, Percussion Solo, Big Ensemble Hit] [Outro – Cavaquinho and Male Vocal, Street Party Fading Away] Der Wecker klingelt morgen wieder. Na und? Heute war ich draußen. Heute war ich frei.

