
Lyrics by Kaien Von Rode © [Verse 1] Wie erblickst du diese Welt, Wenn dein Blick ins Leere fällt? Glaubst du noch an dieses Wort, Wenn meine Stimme längst verdorrt? Wie erhebst du dich vom Staub, Wenn der Glaube in dir starb? Es ist an der Zeit, steh auf, Hol dir die Nacht zurück, Und überlass mir den weiteren Lauf. [Pre-Chorus] Ruft die Stunde zur Schlacht, Heb ich den Stahl empor! Wenn der Krieg nun erwacht, Bin ich der, den das Schicksal erkor! Ruft die Stunde zur Schlacht, Heb ich den Stahl empor! Wenn der Krieg nun erwacht, Bin ich der, den das Schicksal erkor! [Chorus] Krieger! Ich kämpfe um mein Sein! Ungebeugt, In der schwärzesten Nacht allein! Krieger! Du siehst es tief in meinem Blick! Ich bin ein Krieger! Und ich erzwinge mein Geschick! [Post-Chorus] Krieger! Krieger! Ich bin ein Krieger! Krieger! Krieger! Ich bin ein Krieger! [Verse 2] Wenn der Sturm dich eisig streift, Und die dunkle Flut schon nach dir greift... Bist du sicher und gewärmt? Oder ist's die Glut, für die dein Herz noch schwärmt? Was flehst du zu deinem Gott, Wenn du kniest im Angesicht der Not? Nun... Es ist an der Zeit, steh auf, Hol dir die Nacht zurück, Und überlass mir den weiteren Lauf. [Pre-Chorus] Ruft die Stunde zur Schlacht, Heb ich den Stahl empor! Wenn der Krieg nun erwacht, Bin ich der, den das Schicksal erkor! Ruft die Stunde zur Schlacht, Heb ich den Stahl empor! Wenn der Krieg nun erwacht, Bin ich der, den das Schicksal erkor! [Chorus] Krieger! Ich kämpfe um mein Sein! Ungebeugt, In der schwärzesten Nacht allein! Krieger! Du siehst es tief in meinem Blick! Ich bin ein Krieger! Und ich erzwinge mein Geschick! [Post-Chorus] Krieger! Krieger! Ich bin ein Krieger! Krieger! Krieger! Ich bin ein Krieger! [Outro]

