
[Verse] Ich hätte schweigen sollen so still wie der Wind Hätte zusehen sollen wie die Zeit verrinnt Doch meine Worte wie Steine zu schwer Ich ließ sie fallen und du warst nicht mehr [Chorus] Ich vermisse dein Lächeln dein zartes Gesicht Deine Worte wie Sterne in nächtlichem Licht Ich war laut zu laut für dein sanftes Sein Jetzt steh ich im Schatten und fühl mich allein [Verse 2] Deine Augen sprachen doch ich hab’s nicht gehört Meine Stimme so stürmisch dein Herz hat’s verstört Ich wollte dich halten doch ich drückte zu fest Was bleibt ist die Stille die mich nicht verlässt [Bridge] Wie kann man laut sein und dennoch verlieren Wie kann man lieben und doch alles zerstören Ich wollte dein Anker doch war nur dein Meer So tief und so wild ich trieb dich fort von mir [Chorus] Ich vermisse dein Lächeln dein zartes Gesicht Deine Worte wie Sterne in nächtlichem Licht Ich war laut zu laut für dein sanftes Sein Jetzt steh ich im Schatten und fühl mich allein [Outro] Ich hätte still sein sollen wie ein leiser Traum Hätte dich halten sollen doch ließ dich entflau’n Jetzt steh ich hier im Echo meiner Schuld Still und laut und ohne Geduld

