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Vagabund [STTZ Anti-Obdachlosigkeit]

V5.5

Original Lyrics © 2026 Chicken Georg | Music: Suno AI | No reuse without permission. [Intro] Du kannst wählen, wer du sein willst. Aber das Leben formt dich nach seinem Willen. [Verse 1] Schon als ich klein war, streunte ich durch die Gassen, So oft sah ich in Augen, die schienen mich zu hassten. Ich war weder sauber, noch trug ich 'nen Heiligenschein, ...Konnten sie sich darum einbilden, was besseres zu sein? [Pre-Chorus] Ich war lange verloren auf dem Weg durch die Nacht, Doch du hast mich_zu dir in's Licht gebracht. [Verse 2] Ich hätte so gern abends auch mal einen gedeckten Tisch, Täglich gut bekocht mit Schwein, Rind, Geflügel und Fisch. ...Aber all' das wurde mir nicht gegeben, Ich musste aus der Mülltonne leben. [Verse 3] Mit Schirmen schützten sie sich vor dem kleinsten Regen, Gegen_meinen Durst war jeder Tropfen ein Segen. Keiner sorgte sich oder fragte, was ist mit dir? Arrogante Blicke zogen blind vorbei an mir. [Chorus] Man ließ mich allein, ich wurde ein Vagabund, Mein Bauch blieb leer, meine Augen wund. Ich ging meine einsamen Runden, Am Ende hab' ich durch dich meinen Frieden gefunden. [Bridge] Ablehnung verletzt das stärkste Herz, Dazu kam noch der körperliche Schmerz. Viele Idioten machten es sich zum Scherz, Nahmen große Steine in die Hand, Und warfen so lange, bis ich verschwand. Solche Tage schneiden tief wie ein scharfes Messer, Mein Glaube an die Menschen wurde dadurch nicht besser. [Verse 4] Ich lag geschwächt auf dem Boden, blieb ganz geduckt, Schritte zogen vorbei, jemand hat mich bespuckt. Das war mir egal, es war der tägliche Gang, Da hörte ich deine Stimme, die so freundlich klang. [Verse 5] Ich fühlte deine sanfte Hand, die mich leicht berührte, Die gab mir Halt und mich zu einem Wagen führte. Deine Stimme klang, wie ein teures Klavier, Doch auch die Tränen auf deinem Gesicht sprachen zu mir. "Komm, ich nehm' dich mit. Du bleibst nicht hier!" [Verse 6] Das Auto glänzte wie gerade geputzt, Ich hatte den Beifahrersitz völlig verschmutzt. _Statt deiner Traurigkeit war nun ein Lächeln da, Wenn du mich ansahst, nahm ich es deutlich wahr. [Verse 7] Ich war plötzlich froh, dass du mich gefunden, Was ich bekam, ließ ich mir munden. In deinem warmen Wasser hatten wir viel Spaß, Sonst wurde ich nur ...im kalten Regen nass. [Verse 8] Einen Platz auf dem Sofa hast du nicht gemieden, Nein, du bliebst einfach neben mir liegen. Deine Augen haben mich an dich gebannt, Ich bin seitdem nie mehr weggerannt. [Final Chorus] Man ließ mich allein, ich wurde ein Vagabund, Mein Bauch blieb leer, meine Augen wund. Jetzt dreh' ich keine einsamen Runden, Hab' durch dich meinen Frieden gefunden, Mein altes Leben überwunden. [Female Choir] "UUU-Hhhaaammmm-ooo" [Outro] Die schlimmen Momente in meinem neuen Leben: "Muss ich "ALLEIN" meinen Schwestern und Brüdern- ein paar Euro geben!"