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Fritz Wunderlich & Die Edelweißbuben - Wenn Trübsal Mich Bedrückt

[(Intro)] Ach, die Welt ist oft so trüb und schwer… Doch ein Ort gibt Kraft, ganz sicher! [(Bridge)] Wenn die Sorgen drücken wie ein Stein, Und der Mut ist schwindend, ganz allein! Dann pack’ ich die Siebensachen fein, Und fahr’ ans Meer, wo Freiheit kann sein! [(Chorus)] Wenn Trübsal mich bedrückt, mein Herz ist schwer, Dann fahr’ ich ans Meer, es hilft mir sehr! Die Promenade ruft, so weit und breit, Und in die Ferne schau’ ich voller Freud’! Ja, am Meer bin ich frei und zuhaus! [(Verse 1)] Der Alltag ist oft ein Plappermaul, Die Arbeit ruft, es wird schnell faul! Doch am Strand weht der Wind so rein, Und all die Sorgen sind dann klein! Ich seh’ die Möwen kreisen im Licht, Und spür’ die Freiheit, ganz schlicht! [(Chorus)] Wenn Trübsal mich bedrückt, mein Herz ist schwer, Dann fahr’ ich ans Meer, es hilft mir sehr! Die Promenade ruft, so weit und breit, Und in die Ferne schau’ ich voller Freud’! Ja, am Meer bin ich frei und zuhaus! [(Verse 2)] Ich schlender’ dahin, ganz ohne Hast, Und träum’ von Zukunft, die hält so fest! Vielleicht trifft man ein Mädel fein, Mit Augen so klar und Herz so rein! Ein Deutsches Madel, hold und lieb, Die mit mir durchs Leben ziehen will, ganz tief! [(Chorus)] Wenn Trübsal mich bedrückt, mein Herz ist schwer, Dann fahr’ ich ans Meer, es hilft mir sehr! Die Promenade ruft, so weit und breit, Und in die Ferne schau’ ich voller Freud’! Ja, am Meer bin ich frei und zuhaus! [(Bridge)] Die Wellen rauschen, ein sanftes Lied, Ein Zeichen der Hoffnung, das mich besiegt! Ich halt’ Aussicht nach Liebe und Glück, Und finde vielleicht mein Lebensstück! [(Verse 3)] Ich seh’ sie vor mir, am Strand so schön, Ein Lächeln so warm, wie ich es noch nie geseh’n! Wir tanzen im Sand, die Sonne scheint hell, Und all die Sorgen verfliegen schnell! Ein Ring am Finger, ein Ja-Wort klar, Dann bin ich glücklich, für immerdar! [(Chorus)] Wenn Trübsal mich bedrückt, mein Herz ist schwer, Dann fahr’ ich ans Meer, es hilft mir sehr! Die Promenade ruft, so weit und breit, Und in die Ferne schau’ ich voller Freud’! Ja, am Meer bin ich frei und zuhaus! [(Verse 4)] Die Möwen schreien, ein froher Klang, Ein neues Leben, so lang und bang! Mit meiner Liebsten an meiner Seit’, Geh’ ich durchs Leben, voller Freud’! Ein Deutsches Mädel, treu und hold, Mehr wert als Silber und reinem Gold! [(Chorus)] Wenn Trübsal mich bedrückt, mein Herz ist schwer, Dann fahr’ ich ans Meer, es hilft mir sehr! Die Promenade ruft, so weit und breit, Und in die Ferne schau’ ich voller Freud’! Ja, am Meer bin ich frei und zuhaus! [(Outro)] Am Meer… bin ich frei… Und zuhaus!