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11. Zwischen den Seiten

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[Intro – Clean electric guitar, soft piano underneath] [Verse 1 – ruhig, nah, introspektiv] Der Winter liegt noch irgendwo zwischen gestern und dem Staub. Aber draußen riecht es anders, nach vielleicht und wieder glauben. Ich trag den Frühling in den Händen, wie ein Buch, das ich schon kenn, und trotzdem les ich jede Zeile, als wär sie neu in diesem Moment. [Pre-Chorus – leichtes Anheben] Manchmal reicht ein Blick von dir, um mich leiser werden zu lassen. [Chorus – warm, offen, Kuschelrock] Zwischen den Seiten find ich uns. Zwischen dem, was war, und dem, was kommt. Alles fühlt sich leichter an, seit du hier bist. Zwischen den Seiten bleibt genug Platz für uns. [Verse 2 – Frühling & Nähe] Die Stadt zieht langsam Farbe an, erste Blüten auf Asphalt. Deine Stimme klingt nach Ankommen, nach nichts, was man erklären muss. Wir reden nicht von morgen, lassen Sätze unvollständig sein. Wie Notizen am Rand der Zeit, die trotzdem wichtig bleiben. [Pre-Chorus – emotionaler] Ich hab gelernt, dass Nähe nicht laut sein muss. [Chorus – voller, getragen] Zwischen den Seiten find ich uns. Zwischen Zweifel und Zuversicht. Alles fühlt sich echter an, wenn du bleibst. Zwischen den Seiten schreibt sich etwas fest, ohne laut zu sein. [Bridge – reduziert, Clara-Lösel-typisch] Vielleicht ist Liebe nur das Wiederlesen von dem, was man fast übersehen hätte. [Final Chorus – kraftvoll, aber warm] Zwischen den Seiten liegt der Frühling. Nicht perfekt, aber ehrlich hier. Alles darf sich langsam zeigen, Zeile für Zeile, mit dir. Zwischen den Seiten hör ich auf zu suchen und fang an zu bleiben. [Outro – Gitarren halten aus, Piano bleibt]