
[Intro] Einst war ich ein Mensch, mit einem Herz, das schlug ... Nun bin ich nur Schatten, der vergessen hier ruht. [Verse 1] Meine Hände sind kalt, ich spüre nichts mehr Doch die Erinnerung brennt, mein Herz war einst schwer Vor dem Grab war das Leben, von Träumen geleitet Jetzt wandle ich stumm, meine Seele entgleitet. [Instrumental Break] [Verse 2] Verlorene Liebe, ein Schmerz der nicht heilt Ich fühle Wärme, doch das Licht ist so weit Augen verfolgen mich, in jeder Nacht Doch mein Körper ist tot, aus Fäulnis gemacht. [Chorus] Verflucht auf ewig, ein Leben ohne Ziel Mein Fleisch verfault, der Wind weht so kühl Ich schrei nach Erlösung, doch niemand hört mich Der Mond ist mein Zeuge, die Dunkelheit bricht. [Instrumental Solo] [Verse 3] Der Wald ruft meinen Namen, seine Bäume so alt Ich bin ein Teil dieser Erde, doch mein Körper ist kalt Die Sterne verblassen, ich seh' keine Farben Die Schatten sind Brüder, in dunklen Gräbern vergraben. [Hook] Tote tanzen, Erinnerungen brennen hell Fühlst du das Wispern, den Geruch von vergessener Welt Ein Funken Leben, ich suche nach Licht Doch die Dunkelheit verschlingt, und Erlösung gibt's nicht. [Instrumental Break] [Verse 4] Mein Spiegelbild zeigt nichts, ein Hauch von Verlust Ich war einst am Leben, hatte Sehnsucht und Lust Doch nun bin ich gebrochen, das Leben verflogen Der Tod bleibt mein Schatten, um's Leben betrogen. [Bridge] Die Gräber singen Lieder, von Schmerz und von Trauer Doch ich kann nicht weinen, ich bin der Leichnam, der lauert Die Erinnerung stirbt, das Blut wird kalt Doch ich suche nach Frieden, auch wenn die Welt verhallt. [Instrumental Solo] [Chorus] Verflucht auf ewig, ein Leben ohne Ziel Mein Fleisch verfault, der Wind weht so kühl Ich schrei nach Erlösung, doch niemand hört mich Der Mond ist mein Zeuge, die Dunkelheit bricht. [Outro] Mein Herz war einmal warm, nun ruht es im Grabe Ein Echo in der Nacht, als ob es noch schlage. [end]


