
[Verse 1] Du bist nicht nur das Lächeln, das alle so gern sehn. Du bist auch die Müdigkeit, wenn du zu viel musst verstehn. Ich seh dich in den Momenten, wo du leise wirst. Und ich bleib, weil du mehr bist als das, was du gibst. [Chorus] Ich seh dich wirklich — nicht nur schön, nicht nur stark. Ich seh dich wirklich — auch wenn’s in dir grade knackt. Und ich lieb dich nicht trotz, sondern mit allem, was du bist. Ich seh dich wirklich — und ich hoff, dass du’s nie vergisst. [Verse 2] Du musst nicht immer freundlich, nicht immer „okay“ sein. Du darfst auch mal wegschauen, ich geh nicht weg dabei. Wenn du dich selbst verlierst in all den Erwartungen, halt ich dich fest in Worten, die dich nicht überfordern. [Chorus] I Ich seh dich wirklich — nicht nur schön, nicht nur stark. Ich seh dich wirklich — auch wenn’s in dir grade knackt. Und ich lieb dich nicht trotz, sondern mit allem, was du bist. Ich seh dich wirklich — und ich hoff, dass du’s nie vergisst. [Bridge] Und wenn du dich fragst, ob du genug bist: Für mich warst du’s von Anfang an. [Final Chorus] I Ich seh dich wirklich — nicht nur schön, nicht nur stark. Ich seh dich wirklich — auch wenn’s in dir grade knackt. Und ich lieb dich nicht trotz, sondern mit allem, was du bist. Ich seh dich wirklich — und ich hoff, dass du’s nie vergisst. (Final x2, beim letzten Refrain zusätzliche Harmonie-Stimmen)

