[Intro] Bleib bei mir – es ist vorbei. Die Reise war nur ein Versprecher. Die süße Seite der Nacht ist: nicht zurücksehen. Nie. [Strophe 1] Man sprach von Sehnsucht – ein Gefühl wie Staub in alten Räumen. Ich glaubte es war Liebe, aber es war nur Echo. Bleib bei mir. Es tut mir leid. [Bridge] Ich zeichne mir den perfekten Aufprall, mit goldenen Rändern. Doch ich glaub mir kein Wort. Und eines Tages – gehst du, als wär nichts gewesen. [Refrain] Bleib bei mir. Es hat Stil, wie wir Unsinn mit Bedeutung füllen, wie wir lachen, als hätten wir's verstanden, wie wir fallen – Arm in Arm. [Chorus] CRASH – dein Leben taumelt, weil du tanzen willst im Chaos. Wer bremst dich mit CRASH – ein schöneres Wort für: „Ich hab keinen Plan, aber komm mit.“ Wenn's zu viel wird – zeig ihnen dein Feuer. [Strophe 2] Bleib bei mir. Ich will dich – die Idee von dir, die Version, die mich küsst, ohne zu bleiben. Die Schmerzseite des Lebens: sie heilt mit jeder neuen Wunde. [Bridge] Ich male mir den Absturz aus – in Zeitlupe, in Licht. Doch ich schau nicht hin. [Strophe 3] Wie stirbt man sanft in jemandem? Wie lange bis der Lärm versiegt? Wie geht man, ohne Türen zu knallen? [Chorus – Extended] CRASH – dein Leben schmeckt nach Fluchtversuch. Kann dich jemand retten mit CRASH – du liebst es, Regeln zu vergessen. Wenn's zu laut wird – flüstere zurück. CRASH – du fährst mit Stil zur Hölle, verkaufst dabei dein Lächeln. CRASH – du ziehst dich aus dem Verkehr, nicht um zu fliehen – sondern um dich neu zu erfinden. Wenn’s zu viel wird – zeig, was du bist. Jetzt brauch ich meine Hände, um diesen Glanz zu verdecken, meine Augen, um den Nebel zu lesen – und jemanden, der nicht fragt. [Refrain – Wiederholung] Bleib bei mir. Es hat Stil, wie wir Unsinn mit Bedeutung füllen, wie wir lachen, als wär's schon vorbei, wie wir fallen – mit Haltung.