[Intro] Wieder Nacht… Wieder wach… Ich hör die Uhr, aber keiner hört mich. Schlaflos… schon wieder. [Verse 1] Es ist drei Uhr nachts, die Gedanken zieh´n Kreise, der Kopf brennt, der Körper bleibt still und leise. Ich lieg im Dunkeln, innen drin wird’s laut, kein Halt, keiner da, niemand der mich aufbaut. Ich hör die Uhr ticken, doch die Zeit heilt nix, jede Stunde, die vergeht, ein Stich ins Nichts. Ich schließ die Augen, doch mein Kopf schreit mich an: „Wenn du fall’n willst, fall — doch du stehst wieder auf, Mann.“ Arbeit frisst die Tage, Sorgen fressen die Nacht, ich frag mich, wer ich wär´, wenn mein Herz mal lacht. Hoff, dass ich´s schaff, damit morgen besser wird, doch die Nacht bleibt Spiegel, der mir den Schmerz serviert. [Hook] Ich bin schlaflos… jede Nacht zieht mich tiefer rein. Ich bin atemlos… so als würd´ mein Brustkorb enger sein. Ich bin rastlos… renn Gedanken hinterher bis zum Morgenrot. Ich bin sprachlos… frag den Himmel, warum mein Licht im Nebel wohnt. [Verse 2] Ich red mit niemandem, weil mich keiner versteht, wie schwer ein Herz wird, wenn es schwach schlägt. Zu viel Druck im Kopf, zu wenig Halt in der Brust, jeder Tag ist wie ein Kompromiss aus Frust. Suche das Licht, das mich trägt doch find nur flackernden Schein, jedes lächeln, das ich spiel, lässt mich noch leerer sein. Die Wände kommen näher, die Welt wird eng, hoffe, dass ich bald die Ketten endlich spreng´. Schreibe Nachrichten, lösch sie, bevor sie rausgehen, halte Tränen zurück, die nur die Dunkelheit sehen. Wenn die Nacht schweigt, schreien meine Zweifel laut, und ich frag mich, ob mich irgendwer noch braucht. [Hook] Ich bin schlaflos… jede Nacht zieht mich tiefer rein. Ich bin atemlos… so als würd´ mein Brustkorb enger sein. Ich bin rastlos… renn Gedanken hinterher bis zum Morgenrot. Ich bin sprachlos… frag den Himmel, warum mein Licht im Nebel wohnt. [Bridge] Wenn ich leise werd’, hör ich mein Herz rebellier’n, es ruft nach Frieden, doch ich kann’s nicht kontrollier’n. Zwischen Hoffnung und Schmerz, zwischen Liebe und Pflicht — und irgendwo dazwischen verlier’ ich mein Gesicht. [Final Hook] Schlaflos… die Nacht zieht ihre Kreise um mich. Atemlos… alles in mir brennt, außen bricht’s nicht. Rastlos… ich hoff’, dass der Morgen was ändert — irgendwann. Sprachlos… vielleicht bin ich morgen ein anderer Mann. [Outro] Vielleicht find ich eines Tages meinen Frieden, wenn die dunklen Stimmen endlich von mir ziehen. Bis dahin lieg ich wach, kämpf mich durch die Nacht - Hoff ‘dass irgendwann wieder etwas in mir lacht.


