
Neurosenwahl
Neurosenwahl In der Frage der Neurosenwahl, Kämpft der Kopf, doch das Herz bleibt starr. Ich trinke den Kaffee, rauche die Zeit, Alles Routine, und die Last wird leicht. Die Welt dreht durch, ich seh’s nur vom Bett, Die ganze Hektik? Die kickt mich komplett. Lass die Welt sich quälen, ich bleib hier drin, Denn im Chaos da draußen seh ich keinen Sinn. Ach, wie herrlich ist dieses Spiel, Wo nichts zählt und doch jeder gewinnt. Ein Käfig aus Gold? Nein, das ist zu platt, Wir laufen im Kreis und lachen uns satt. Hoch die Tassen, auf das, was nicht ist, In diesem Nichts, das uns alle zerfrisst. Was ist das Leben, ein Irrtum, ein Trick? Ich zieh an den Fäden, doch komm nicht zurück. Man fragt mich, was treibt dich, was hält dich noch wach? Ach, diese Frage, sie macht mich nur schwach. Ach, wie herrlich ist dieses Spiel, Wo nichts zählt und doch jeder gewinnt. Ein Käfig aus Gold? Nein, das ist zu platt, Wir laufen im Kreis und lachen uns satt. Hoch die Tassen, auf das, was nicht ist, In diesem Nichts, das uns alle zerfrisst. Das Leben ein Spielplatz voller Schatten, Wir tanzen im Kreis, die Bühne voll Staub. Jeder Tag ein neuer Witz, der nie zündet, Und jeder Lacher klingt, als ob er uns bindet. Wir spielen die Rollen, die uns niemand schreibt, Und fragen uns still, was uns wirklich bleibt. Ach, wie herrlich ist dieses Spiel, Wo nichts zählt und doch jeder gewinnt. Ein Käfig aus Gold? Nein, das ist zu platt, Wir laufen im Kreis und lachen uns satt. Hoch die Tassen, auf das, was nicht ist, In diesem Nichts, das uns alle zerfrisst. In der Frage der Neurosenwahl, Hab ich längst gewonnen, doch es macht keinen Spaß. Ein Hoch auf die Leere, auf’s Nichts und auf den Rest, Das Leben ist kurz, doch der Zynismus sitzt fest.

