[Intro] [Strophe 1] Manchmal fühlst du dich verloren, Als wär dein Licht nicht mehr geboren. Doch selbst im Frost, im steinern Schweigen, Wirst du gehalten – ohne Zeugen. [Refrain] Du wirst geliebt – egal, was du glaubst, Ob deine Seele stürzt oder der Hoffnung beraubt. Wie ein Fluss, der still dem Meer vertraut, Bist du umfangen – ohne jede Laut. [Strophe 2] Tränen, die kein Auge sieht, Narben, die dein Lächeln hüt’ – Jede Angst, die dich durchwühlt, Jeder Zweifel, der dich kühlt: [Refrain] Du wirst geliebt – selbst wenn du zerbrichst, Wenn du dich in Splittern siehst, fremd und mies. Wie der Wind, der Samen über Gräber trägt, Wirst du getragen – bis der Morgen nachts erwacht. [Bridge] Kein Mensch muss perfekt sein. Dein Name ist kein Fehler, kein Gericht. Dieses Licht in dir – es löscht kein Sturm, Denn es brennt aus Urkraft – rein und wurm. [Refrain – eruptiv, dann flüsternd] Du wirst geliebt – nicht für das, was du schaffst, Nicht für Masken, die die Welt begafft. Sondern weil du atmest: rostig, wild, verwaist – Ein Wunder, das den Kosmos preist. [Outro] (Piano solo, Cello legato, Stimme schwebend) Du wirst geliebt … (Geliebt im Sternenstaub) [Du wirst geliebt] … (Geliebt im Regenlaub) [Du wirst geliebt] … (Bis die letzte Wunde ruht) [End]


