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STADT UNTER DEM MEER

[Prelude] [Verse 1] Tief unter den Wellen, wo das Sonnenlicht zerbricht, liegt eine alte Stadt verborgen. Straßen aus Korallen, Fenster voller Sternenschein, und Geister alter Zeiten laden hier zum Träumen ein. [Verse 2] Fische ,wie Schatten, ziehen durch die leeren Hallen, jede Welle bringt Geschichten über den vergessenen Ort. Silberne Laternen tanzen im dunklen Blau, und man kann sie hören, falls du möchtest - verzaubernde Stimmen, tief draußen, - tief unten im Meer [Chorus] In der Stadt unter dem Meer, wo Zeit keine Bedeutung hat. Zwischen Strömung und Magie lebt eine Weisheit, die du nicht mehr vergisst Oh oh — tief im Ozean, lernt der Mensch, - was des Menschen größter Wunsch ist [Bridge] Und wenn die Oberfläche brennt vor Lärm und Einsamkeit, zieh’n wir hinab ins tiefe Blau, weit weg von Raum und Zeit. Dort unten lebt ein Traum aus Salz und Ewigkeit, eine Welt aus Hoffnung und verlorener Freiheit. [guitar Solo] [Verse 3] Wenn du eines Tages dieses Flüstern hörst, und du davon in die Tiefe gezogen wirst. Dann erhebt sich aus dem Blau ein neues Licht, das die Mauern deiner Ängste spielend leicht durchbricht [final Chorus] In der Stadt unter dem Meer, wo Sterne durch das Wasser zieh’n. Zwischen Sehnsucht und Legenden kann deine Zukunft beginnen. Oh oh — tief im Ozean, lebt schon seit langem - dieser menschliche Traum [Bridge 2, dramatic] Ich will nicht allein sein! Mein Leben braucht doch einen Sinn! Nach dem Tod muss es einfach weitergehn! Wo sind all die Seelen hin? Ich will wissen, wo wir herkommen wo unsere Wurzeln sind Ich will wissen, wo wir hingehen wo ich die Antworten auf meine Fragen find. [Outro like Verse 1] Tief unter den Wellen, wo das Sonnenlicht zerbricht, liegt eine alte Stadt verborgen. Straßen aus Korallen, Fenster voller Sternenschein, und Geister alter Zeiten flüstern dir die Antworten zu