
Rebel Girl FM - Asche und Akten (Cover)
🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Du findest mich im Web auf https://rebel-girl-fm.de 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 Wir sind die 𝗦𝘁𝗼𝗿𝘆𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿𝗭 Eine Deutsche Community für Suno Artisten Du findest uns im Discord: 👉 https://discord.gg/storytellerz Wir freuen uns auf Dich! 🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥🔥 (Intro) (Schweres Schlagzeug, eine dissonante E-Gitarre heult auf) (Strophe 1) Die Sehnsucht brennt wie ein Vulkan? Ach Gott, fang nicht schon wieder damit an. Der Alltag zieht vorbei wie Schlamm, und ich bin nur ein Teil im Programm. (Strophe 2) Die Menschen rennen, ich steh dumm rum, die Uhr an der Wand macht mich langsam dumm. Acht Stunden Wahnsinn, ein Kaffee aus Plastik, mein Leben ist purer Burnout-Phantastik. (Strophe 3) Die Arbeit drückt, der Rücken knackt, der Chef hat mich wieder beim Trödeln ertappt. „Wann geh ich endlich auf die Reise?“ Wahrscheinlich erst als Urne – ganz leise. (Strophe 4) Mein Chef sagt: „Wir sind eine Familie hier!“ Klar, und ich bin das Opfertier. Tief in mir ruft es, doch es ist kein Schrei, es ist eher ein Röcheln: „Wann ist es vorbei?“ (Refrain) Die Sehnsucht brennt wie Sodbrennen pur, wo bleibt sie denn, die Freiheits-Tour? Wann wach ich auf? Hoffentlich nie! In dieser grauen System-Agonie. Ich will mich befreien von Schatten und Licht, doch für die Miete reicht das leider nicht. (Strophe 5) Ich träum von Glück, von Frieden, von Ruh, doch die Pillen aus der Dose decken alles zu. Wie Lava fließt der Frust durch die Venen, man gewöhnt sich halt an das Elends-Gähnen. (Strophe 6) „Da draußen wartet mehr“, sagen die Klugen, wahrscheinlich nur Mahnungen in Briefkastenfugen. Ich will was riskieren, mal richtig was wagen, vielleicht mal die Steuererklärung vertagen? (Strophe 7) Neues Land? Neue Menschen? Oh bitte, verschon mich! Die Dummheit der anderen ist leider chronisch. Will lernen, will leben, will weitergeh’n? Ich schaff’s kaum, morgens vom Bett aufzusteh’n. (Strophe 8) Die Welt mit neuen Augen seh’n? Lieber nicht, dann muss ich das Elend gestehen. Ich kauf mir Freiheit im Teleshop, ein Abo auf Träume – ein totaler Flop. (Strophe 9) In der Kantine gibt’s heute wieder nur Brei, ein kulinarischer Gruß aus der Sklaverei. Ich spür das Feuer, es lodert so heiß, oder ist es nur der kalte Angstschweiß? (Strophe 10) Die Bridge verspricht Hoffnung, ein Lichtlein im Dunkeln, doch das ist nur das Handydisplay-Gefunkeln. „Vielleicht ist heut der erste Tag?“ Dass ich mich endlich mal selbst nicht mag. (Strophe 11) Mein Herz sagt: „Jetzt! Ich bin hier!“ Mein Verstand sagt: „Trink lieber noch ein Bier.“ Das Feuer im Inneren ist fast schon erstickt, wer hat eigentlich diesen Mist hier geschickt? (Strophe 12) Ich steh am Abgrund und schau in den Krater, mein Leben ist nur ein schlechtes Theater. Der Vorhang bleibt zu, die Lava bleibt stecken, wir werden wohl alle im Büro krepieren. (Finaler Refrain) Die Sehnsucht brennt wie ein billiger Wein, wer schüttet mir eigentlich das Gift hier hinein? Ich wach nicht auf, ich schau nicht hin, weil ich ohnehin nur ein Statist hier bin. Die Lava fließt zäh wie ein Stau auf der A8, gute Nacht, Welt – du hast mich geschafft!


