
[Intro] Dunkle Schatten, kalter Thron, ihre Krone glänzt vor lauter Hohn. Doch in ihrem Herzen... Schmerz und Leid. [Verse 1] Prinzessin Ravena, so mächtig, so kalt, ihr Wort ist Gesetz, ihre Hand aus Asphalt. Das Volk zittert leise, wagt keinen Blick, denn ihre Strafe ist grausam und scharf ist ihr Blick. Die Sonne scheint nie auf ihr düsteres Land, wo einst Blumen blühten, liegt nur noch Staub und Sand. Doch tief in der Nacht, wenn der Mond traurig lacht, hört man ihr Flüstern verloren, entfacht. [Pre-Chorus] Denn niemand sieht die Träne im Blick, ihr Lächeln nur Maske, ihr Herz längst zerknickt. Sie herrscht mit dem Schwert, mit dem Feuer, dem Zorn und bleibt doch auf ewig verlor'n… [Chorus] Herz aus Eis, Krone aus Schmerz, sie jagt nur Schatten, und sucht doch nur Herz. So mächtig, so stolz, doch innerlich klein sie wird niemals geliebt, niemals frei sein! [Verse 2] Sie raubte den Bauern die Felder, das Brot, ließ Diener erfrieren in frostigem Tod. Die Kinder verstecken sich bang hinter Tür'n, niemand darf lachen, niemand... darf Freude verspür'n. Doch einst wollte sie Liebe, so ehrlich, so rein, träumte von Tänzen bei Mondenschein. Doch Verrat hat ihr Herz einst gebrochen und mehr, nun kennt sie nur Hass die Liebe so fern. [Bridge] Sie ruft in den Wind: „Warum bleibt mir allein das kalte Gefängnis, das selbst ich gebaut? Wo bleibt mein Prinz, dem mein Herz noch vertraut?“ Doch niemand kommt... Nur Stille bleibt auf ihrem Thron. [Chorus] Herz aus Eis, Krone aus Schmerz, sie jagt nur Schatten, und sucht doch nur Herz. So mächtig, so stolz, doch innerlich klein sie wird niemals geliebt, niemals frei sein! [Outro] Ewig gefangen in Einsamkeit, wo einst Träume blühten, vergeht langsam die Zeit. Und der Wind flüstert sacht, wie ein trauriges Lied: „Herz aus Eis... das niemals erblüht.“

