In der Nacht, wenn alles still und leise, Kommt die Dunkelheit und bringt die Reise, In die Tiefen meiner Seele so schwer, Die Depression, sie quält mich so sehr. Gedanken wirbeln wild in meinem Kopf, Panik und Angst, ich finde keinen Stopf, Die Welt um mich herum wird grau und trist, Die Last auf meinen Schultern so schwer, so list. Die Nacht vergeht, doch der Schlaf bleibt fern, Die Schlaflosigkeit, sie lässt mich nicht gern, Ich liege wach, starr an die Decke, ohne Ruh, Der Schlaf, er flieht, ich finde keine Ruh. Doch in dieser Dunkelheit, so tief und schwer, Find ich den Mut, mich zu erheben, nicht mehr, Die Depression, sie mag mich quälen, Doch ich werde kämpfen, mich nicht unterwühlen. Denn in der Nacht, wenn alles still und leise, Find ich die Kraft, die Dunkelheit zu weise, Ich werde kämpfen, gegen die Panik und die Not, Und wieder finden, was verloren schien, den Lebensflott. Die Schlaflosigkeit mag mich quälen, Doch ich werde lernen, mich zu stählen, Mit jedem Atemzug, mit jedem Schritt, Werde ich stark sein, und das ist mein Mitt'. In der Nacht, wenn alles still und leise, Werde ich kämpfen, gegen die schwere Reise, Die Depression, die Panik und die Schlaflosigkeit, Ich werde sie besiegen, mit aller Kraft und Zeit.