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Friedhof Père Lachaise

"Père Lachaise" (Strophe 1) Es weht der Wind durch stille Gräberreihen, Auf dem Père Lachaise, so kalt, so leer. Zwischen Schatten, die die Ewigkeit beweinen, Wandern Seelen, die nicht sterben mehr. Sie flüstern deinen Namen, Nacht für Nacht, Ein Kuss des Todes, sanft und schwer. In der Bäckerei, da hast du still gelacht, Doch nun zieht dich die Dunkelheit hierher. (Refrain) Und du folgst dem Ruf der alten Geister, Durch das Tor der Ewigkeit. Ein Freitod auf der Schwelle, Zu einem Leben ohne Zeit. Die Seelen tanzen still im Nebel, Ein Flüstern, das vergeht. Auf dem Friedhof Père Lachaise, Wo keine Seele je verweht. (Strophe 2) Sie war so jung, die Schönheit voller Glut, Ein Lächeln, das wie Licht verging. Doch ihre Augen trugen Todesmut, Als sie vom Brückengeländer sprang. Nun liegt sie hier, in Stein und Rosenblut, Ihr Geist im Nebel leise singt. Und durch die Straßen weht der Wind so gut, Wie damals, als das Schicksal sie verschlingt. (Refrain) Und du folgst dem Ruf der alten Geister, Durch das Tor der Ewigkeit. Ein Freitod auf der Schwelle, Zu einem Leben ohne Zeit. Die Seelen tanzen still im Nebel, Ein Flüstern, das vergeht. Auf dem Friedhof Père Lachaise, Wo keine Seele je verweht. (Bridge) Im Kreis der Schatten gehst du Hand in Hand, Mit einer Liebe, die kein Herz mehr schlägt. Du suchst im Dunkel nach dem fernen Land, Wo selbst der Tod in Stille lebt. (Refrain) Und du folgst dem Ruf der alten Geister, Durch das Tor der Ewigkeit. Ein Freitod auf der Schwelle, Zu einem Leben ohne Zeit. Die Seelen tanzen still im Nebel, Ein Flüstern, das vergeht. Auf dem Friedhof Père Lachaise, Wo keine Seele je verweht.