**Intro** **Strophe 1** Mit schweren Koffern steh’ ich da, die Straßen fremder Städte noch im Staub an meinen Schuh’n. So viele Bilder, so viel Zeit, doch mein Herz schlägt schneller, wenn die Türen sich öffn’n. **Pre-Refrain** Da sind Stimmen in mir, die mich treiben und zieh’n, doch hier, genau hier komm ich wieder zur Ruh’. **Refrain** Mein Zuhause – es ist mehr als nur ein Ort. Es ist ein Herzschlag, ein vertrautes Wort. Hier darf ich losgeh’n, hier darf ich wieder zurück, mein Zuhause – mein leises Stück Glück. **Strophe 2** Laternen flackern, wie Hände im Wind, der Mond bleibt wach, bis ich heimgekommen bin. Fernweh flüstert: „Komm, da draußen wartet noch viel mehr“, doch mein Zuhause hält mich warm, lässt mich rasten und erhol'n. **Pre-Refrain** Zwei Stimmen in mir, die mal flüstern und mal schrei’n, doch hier, in dem bekannten Licht, gibt es nichts zu verzeih’n. **Refrain** Mein Zuhause – es ist mehr als nur ein Ort. Es ist ein Herzschlag, ein vertrautes Wort. Hier darf ich losgeh’n, hier darf ich wieder zurück, mein Zuhause – mein leises Stück Glück. **Bridge** Und wenn die Koffer wieder warten, wenn die Ferne wieder ruft, trag ich dieses warme Leuchten, für immer tief in mir. **Refrain (ruhig, dann steigernd)** Mein Zuhause – es ist mehr als nur ein Ort. Es ist ein Herzschlag, ein vertrautes Wort. Hier darf ich losgeh’n, hier darf ich wieder zurück, mein Zuhause – mein leises Stück Glück. **Outro** Hier gehöre ich her, auch wenn ich morgen wieder geh’. Denn mein Zuhause, das bleibt immer tief in mir... (...mein Zuhause – mein leises Stück Glück.)