
Kerzen flackern, Schatten tanzen, Blut im Mondschein glänzt, Flüstern in den Wänden, als ob der Wahnsinn mich ergänzt. Ketten rasseln, Herz im Takt, ein Echo tief im Raum, Spiegel zeigt 'nen Fremden, doch das Lachen kennt den Traum. Wahnsinnslachen, es hallt durch die Nacht, Echo im Schädel, die Dunkelheit wacht. Wahnsinnslachen, die Grenzen zerbrechen, Kein Zurück mehr, nur Stimmen, die sprechen. Kratzspuren an Türen, Nägel brechen durch die Zeit, Gedanken wie ein Labyrinth, die Flucht ist viel zu weit. Augen rot wie Flammen, ein Blick wie starrer Frost, Das Lachen hallt durch Knochen, der Verstand längst ein Verlust. Uhren ticken rückwärts, Minuten wie ein Hieb, Der Wahnsinn flüstert sanft, "Vergiss, was es mal gab." Wände fließen, Farben brechen, Raum zerfällt im Sog, Das Lachen wird zum Donner, mein Geist liegt auf dem Schafott. Wahnsinnslachen, es hallt durch die Nacht, Echo im Schädel, die Dunkelheit wacht. Wahnsinnslachen, die Grenzen zerbrechen, Kein Zurück mehr, nur Stimmen, die sprechen. Kreisel dreht, Köpfe rollen, Flüstern in den Schatten Augen wie Laternen, leuchten, während Messer klappen Tanz der Marionetten, Fäden reißen in der Nacht Wahnsinn lacht, Wahnsinn lacht, Stille kracht Puppenhaus brennt, Flammen tanzen ohne Gnade Masken fallen, zeigen Fratzen, starren in die Leere grade Blut an den Wänden, schreibt Geschichten, die man nicht liest Schweigen frisst, Wahnsinn küsst, niemand flieht Wahnsinnslachen, es hallt durch die Nacht, Echo im Schädel, die Dunkelheit wacht. Wahnsinnslachen, die Grenzen zerbrechen, Kein Zurück mehr, nur Stimmen, die sprechen.

