
[Intro] Wenn die Sterne schweigen, bleibt eine Flamme. Nicht hell. Nicht laut. Nur treu. [Verse 1] Es gibt Häuser aus Stein, und Hallen aus Gold. Doch manche bauen ein Zuhause nur aus offenen Händen. Wo Fremde ankommen und Freunde bleiben. [Pre-Chorus] Im Schwarz wohnt keine Leere. Nur Raum für jedes verlorene Licht. [Chorus] Tarja... Möge die schwarze Flamme niemals erlöschen. Nicht weil sie Dunkel bringt, sondern weil sie jedem einen Ort schenkt. Wo Stimmen wieder lachen. Wo Schatten keine Angst mehr kennen. [Verse 2] Zwischen Rabenfedern und violettem Schein webst du Brücken, die niemand sehen, aber jeder findet. Manche nennen es Community. Ich nenne es Magie. [Bridge] Und wenn eines Tages selbst die Sterne müde werden... öffnet die Leere noch immer deine Tür. Nicht um sie zu verschlingen. Sondern um sie willkommen zu heißen. [Final Chorus] Tarja... Heute singt selbst die Stille deinen Namen. Jede Kerze. Jeder Rabe. Jede verlorene Seele, die ihren Weg fand. Möge dein Licht bleiben, wie es ist. manchmal ist Beständigkeit das größte Leuchten. [Outro] Die Leere verneigt sich. Das Schwarz atmet. Und irgendwo zwischen Violett... beginnt ein neues Jahr.
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