
Am Fluss lag dein Blick auf mir wie der weiche Schatten der Bananenbäume Dein Lachen traf mein Herz wie der sanfte Anschlag auf Metall und Holz Ich trug deinen Namen im Mund wie süße Früchte aus dem Hain Und jeder Schritt zu dir war ein Heimweg durch das sanfte Licht Oh, mein Herz, geh nicht fort bleib bei dem warmen Feuer Oh, mein Herz, hör den Ruf die Mbira singt schon deinen Namen Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Unter dem Mond und dem Baum (unter dem Baum) Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Komm in mein Lied, komm in mein Haus (komm zu mir) Deine Mutter gab mir reines Wasser dein Vater flocht den feinsten Korb für uns Die Alten nickten leise am Ufer des großen, stillen Sees Ich legte süße Feigen in dein Tuch du lachtest und nahmst meine Hand Seit diesem einen Abend tanzte mein Blut im Kreis Oh, mein Herz, geh nicht fort bleib bei dem warmen Feuer Oh, mein Herz, hör den Ruf die Mbira singt schon deinen Namen Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Unter dem Mond und dem Baum (unter dem Baum) Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Komm in mein Lied, komm in mein Haus (komm zu mir) Wenn das feine Zupfen mich ruft geh ich nicht allein Dein Atem flüstert mit mir durch die kühle Nacht Alle Stimmen werden ganz leise alle Hände weben den Kreis Und wo dein Atem mich berührt wächst ein neuer Morgen Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Unter dem Mond und dem Baum (unter dem Baum) Du bist mein, du bist mein (du bist mein) Komm in mein Lied, komm in mein Haus (komm zu mir) Heya, heya mein Herz hört deinen leisen Schritt Heya, heya bleib, bis die Sonne singt

