
[Intro] Ein Flimmern aus Gedanken, zieht Kreise in der Nacht, die Uhren atmen leise, und Zeit verliert Gewicht. [Verse 1] Ich treibe durch die Räume, wo Namen keine Form mehr tragen, die Mauern fließen, und alles ist ein Traum von mir. [Chorus] Zwischen den Spiegeln seh’ ich mich fallen, kein Anfang, kein Ende, nur Licht in den Wellen. Mein Schatten wird still, löst sich in Farben, ich hör mich verschwinden, im Kreis der Gedanken. [Verse 2] Ein Flüstern aus Erinnerungen, zerspringt an meinem Blick, die Linien meiner Hände verlaufen wie Musik. [Bridge] Und irgendwo da draußen schläft mein anderes Ich, träumt denselben Traum, in einer Welt aus Licht. [Chorus] Zwischen den Spiegeln seh’ ich mich fallen, kein Anfang, kein Ende, nur Licht in den Wellen. Ich löse mich auf, verglühe im Schweigen, die Sterne verneigen sich tief vor dem Sein. [Outro] Nur Stille bleibt, und ein letzter Gedanke: Vielleicht war ich nur ein Echo im Traum.

