Song Cover Image

Wo bist du

+ Show full styles
V5.5

WO BIST DU [Intro – melodisch, verträumt] Yeah… Drei Uhr nachts, ich wach noch auf, dein Name steht noch auf meinem Display drauf. Ich lösch ihn nicht… ich kann es nicht. [Hook – gesungen, stark autotuned] Wo bist du, wenn ich dich vermiss? Wo bist du, wenn die Nacht zu still ist? Ich such dich in jedem Gesicht, doch keine von ihnen ist du für mich. Wo bist du? Wo bist du? Sag, wo bist du? Ich lauf durch diese Stadt, doch ich find nur mich – und das reicht nicht. [Part 1 – Rap] Lichter zieh’n vorbei, doch ich seh sie kaum, zehntausend Menschen, doch ich fühl mich allein im Raum. Handy auf lautlos, trotzdem hoff ich auf dein „Hey“, sag mir, warum tut vermissen eigentlich so weh? Ich kenn deine Stimme noch mitten in der Nacht, weiß noch genau, wie dein Lächeln mich schwach gemacht. Hab versucht, dich zu vergessen, doch vergessen klappt nicht, weil jede Straße hier irgendwie noch nach dir riecht. Ich geh raus, doch will nach Hause, geh nach Hause und fühl mich verloren. Hab mein Herz in tausend Teile und trotzdem bist du darin geboren. [Pre-Hook – halb gesungen] Und ich weiß, ich sollte schlafen, doch mein Kopf lässt mich nicht los. Alles, was ich nicht mehr habe, war für mich einmal so groß. [HOOK – gesungen] Wo bist du, wenn ich dich vermiss? Wo bist du, wenn die Nacht zu still ist? Ich such dich in jedem Gesicht, doch keine von ihnen ist du für mich. Wo bist du? Wo bist du? Sag, wo bist du? Ich lauf durch diese Stadt, doch ich find nur mich – und das reicht nicht. [Part 2 – Rap, dunkler] Vielleicht war ich zu stolz, vielleicht warst du zu weit, vielleicht war unser „Für immer“ nur geliehene Zeit. Jetzt red ich mit dem Mond, weil sonst keiner mich versteht, und frag ihn, ob man jemanden vermisst, bis es vergeht. Ich hab neue Nummern, neue Nächte, neue Leute, doch nichts davon ersetzt diese eine alte Bedeutung. Alle sagen: „Bruder, irgendwann wird’s schon okay“, doch die kennen nicht die Leere, die ich morgens in mir seh. Und vielleicht bist du längst glücklich ohne mich, vielleicht denkst du manchmal auch noch an unser „Wir“. Doch wenn du heute Nacht dieselbe Leere fühlst, dann weißt du wenigstens: Irgendwo vermiss ich dich. [Bridge – melodisch, fast geflüstert] Vielleicht… find ich dich nicht. Vielleicht… find ich nur mich. Doch wenn du mich noch hörst, irgendwo in dieser Stadt… dann weißt du, dass mein Herz dich nie vergessen hat. [FINAL HOOK – größer, melodisch] Wo bist du, wenn ich dich vermiss? Wo bist du, wenn die Nacht zu still ist? Ich such dich in jedem Gesicht, doch keine von ihnen ist du für mich. Wo bist du? Wo bist du? Sag, wo bist du? Ich lauf durch diese Stadt, doch ohne dich find ich mich nicht. [Outro – gesungen] Wo bist du… wenn ich dich vermiss? Wo bist du… wenn niemand bei mir ist?