
UNWICHTIG - F.d.S. - Teil 3 - Gräber
Ich spüre die Kälte... Die Augen schwarz. Die Geister flüstern. Ein Schatten fällt, die Kälte beißt, Der Friedhof atmet, wenn der Himmel reißt. Die Luft ist schwer, der Wind wie Eis, Das ferne Bellen schließt den Kreis. Der Puls schlägt durch die Dunkelheit, Jeder Schritt ein Kampf, ich bin bereit. Die Stimmen flüstern tief im Dreck, Doch ich lauf vor dem Wahnsinn nicht mehr weg! Der Boden bebt, das Holz zerkracht! Ich bin der Dämon in der Nacht! Wo die Schatten regieren! Wo die Götter verfrieren! Die Gräber offen, sie ziehen mich rein, Ich kämpf gegen die Dunkelheit! Ganz allein! Ganz allein! Die Mutprobe ruft, der Abgrund schreit, Gefangen in der Ewigkeit! Der Mond schaut wie ein Wächter zu, Die Asche brennt in toter Ruh. Ein kaltes Lächeln im Gesicht, Die Furcht vor dem, was hier zerbricht. Sie greifen aus dem Staub nach mir, Die Wächter warten direkt hier. Das Blut kocht auf, die Panik schreit, Bis sich das Tor zur Hölle befreit! Der Boden bebt, das Holz zerkracht! Ich bin der Dämon in der Nacht! Wo die Schatten regieren! Wo die Götter verfrieren! Die Gräber offen, sie ziehen mich rein, Ich kämpf gegen die Dunkelheit! Ganz allein! Ganz allein! Die Mutprobe ruft, der Abgrund schreit, Gefangen in der Ewigkeit! Ich schlag die Augen auf... Alles schwarz. Ein neuer Albtraum... Trotzdem macht es Spaß. Die Geister tanzen. Die Erde klafft auf. Wir nehmen den Tod in Kauf! IN KAUF! Wo die Schatten regieren! Wo die Götter verfrieren! Die Gräber offen, sie ziehen mich rein, Ich kämpf gegen die Dunkelheit! Ganz allein! Ganz allein! Die Mutprobe ruft, der Abgrund schreit, Gefangen in der Ewigkeit! Ganz allein. Song Text ©: Thorsten Försterling

