Strophe 1: Vorhang auf, tritt ein, sieh, was geschieht, Auf Claras Bühne, wo der Spatz Lieder wiegt. Ein sanfter Seufzer hallt durch den Ort, Clara ruft euch in ihre Welt, fort und fort. Refrain: Des Spatzen Lied durchs Fenster klingt, Clara lädt ein, wo der Alltag versinkt. Bleib bei uns, verweile hier, In Claras Zimmer, ganz nah bei ihr. Strophe 2: Ein Lichtstrahl tanzt durch dünne Gardinen, Erzählt von Tagen, die längst vergangen schienen. Hier, wo die Uhren gemächlich schleichen, Kann man die Stimmen der Vergangenheit erreichen. Refrain: Des Spatzen Lied durchs Fenster klingt, Clara lädt ein, wo der Alltag versinkt. Bleib bei uns, verweile hier, In Claras Zimmer, ganz nah bei ihr. Strophe 3: An den Wänden hängen Spiegel, gebrochen und alt, Zeigen uns Welten, die Clara gestalt’. Jeder Rahmen ein Tor, weit in die Zeit, Führt uns zu Orten der Unendlichkeit. Refrain: Des Spatzen Lied durchs Fenster klingt, Clara lädt ein, wo der Alltag versinkt. Bleib bei uns, verweile hier, In Claras Zimmer, ganz nah bei ihr. Strophe 4: Unterm Leuchter, der goldenes Licht verleiht, Tanzen die Schatten, still und unbeeilt. In diesem Raum, wo die Zeit still vergeht, Hat Clara einst ihre Liebe geteilt. Strophe 5: Hinter verschlossenen Türen, wo Geheimnisse ruh’n, Clara schreibt Briefe, die niemanden erreich’n tun. Die Worte fließen sanft, auf das Papier, Erinnerungen und Träume, sie bleiben bei ihr. Refrain: Des Spatzen Lied durchs Fenster klingt, Clara lädt ein, wo der Alltag versinkt. Bleib bei uns, verweile hier, In Claras Zimmer, ganz nah bei ihr. Outro: Der letzte Ton des Spatzen schwingt, Wir entlassen euch, der Abschied klingt. Doch die Bühne bleibt da, die Lichter bereit, Für alle, die das Schauspiel lieben, jederzeit. Outro Refrain: Und wenn du Mal vorbeikommst, so tritt ein, In Claras Welt, lass den Alltag hinter dir sein. Vorhang schließt, der Moment ist da, zu geh’n, Ein leises Murmeln, bis wir uns wiederseh’n.