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🇦🇹 Julia 🇦🇹

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[Intro] (Dunkler, analoger Synthesizer-Bass, schwerfällig und bedrohlich) (Hallende, metallische Perkussion im Hintergrund) [Verse 1] I hab die Nacht g’stoin, bin durch die Gassn g’rent Mei Lebn vaspült, im Kreis draht, ganz allane I war a Romeo, a Strizzi mit Schmäh Hob dacht, i kenn die Liab, doch des war nur a Weh Nur ana von die Haberer, a g’schminkte G’stalt I dacht, i hätt’s g’schafft, doch mei Herz war scho kalt I hab wen braucht, der mir des echte Liabn zeigt [Chorus] Julia, oh Julia Die Nacht war a Wahnsinn, wie ma uns troffn habn Julia, oh Julia Du hast mir des Fliagn zeigt Hast mi aus’m Dreck zum Himmel g’fiat Und die ganze Welt kann jetzt scheißn gehn Für mi und mei Diandl, Julia [Verse 2] G’fochtn mit’n Schicksal, um G’ld und de Ehre Doch i hab nur verloren, war am Sand, in der Leere I hab den Kasperl g’spült, in meim eignen Theater Nur mi selber pflanzt, wie a armer Berater A ganz normaler Trottel in ana Welt aus leere Traum Du hast die Mauern g’sprengt, hast mir gebn den Raum [Chorus] Julia, oh Julia So a Liab, de vergisst ma ned, ned amoi als Leich Julia, oh Julia Du hast mir des Fliagn zeigt Hast mi aus’m Dreck zum Himmel g’fiat Und die ganze Welt kann jetzt scheißn gehn [Bridge] (Minimalistischer Bass, flüsternde Stimmen im Hintergrund) Moch die Augn zua, Julia, lass mi ned los Immer weiter, unsa Liab is wie de Sunn über’m Zentralfriedhof Sie brennt ewig, tief in der Finsternis I brauch di in meim Lebn, süße Julia [Outro] (Tiefe, geisterhafte Stimme, starker Hall) Julia... oh Julia... So a Liab... de vergisst ma ned... (Synthesizer schwillt an und bricht plötzlich ab)