(Strophe 1] Seit Tagen, kein Schlaf, mein Kopf im Dauerlauf, Gedanken hier reden, ich höre nicht drauf. Die Stadt erstickt mich, das wird zu viel, Hab Hektik im Blut, such nach dem Ventil. Jeden Tag dasselbe, gleiche Runde, gleiche Leier, der Funke ist weg, ich bin leer ohne Feuer. Brauch 'ne Pause, Abstand, ich fahr einfach los, Ich nehm das Steuer in die Hand, mein zu Hause als Kurs. (Chorus) Ich fahr morgen einfach Nachhaus. Muss einfach mal raus. Ich fahr einfach mal weg. Nehm einfach mal Abstand vom Dreck. (Verse 2) Ich lass die Schatten zurück, in den Gassen aus Beton, Bin im Alltag gefangen! Zeit für ein Neuanfang, schon? Die Menschen hier gut! warum fühl ich mich allein? Ich such nach was Echtem, zeig mir was soll das sein? Wenig Platz für Gefühle, alles kühl, alles grau, Doch ich spür in mir drin, da ist Feuer, ich bau Mir 'ne Zukunft auf Sand, doch der Sand wird zu Stein, Jetzt mach ich meinen Weg, lass das Alte verstaubt sein. (Bridge) Zu viel Gift in der Luft, zu viel Druck in den Venen, Ich will raus aus dem Käfig, wo die Träume verwehen. Hab genug von meinen Masken, die mein Lächeln verstecken, Es wird Zeit, mir den Staub meiner Seele zu lecken. Gedanken sind frei, doch hier fesseln sie mich, Ich brauch Platz für Ideen, für das Leben, für Licht. Die Stadt hinter mir, der Horizont vor mir klar, Fahr der Heimat entgegen, neue Wege sind da. [Outro] Keine Spur hinterlassen, kein Blick mehr zurück, Ich such nach einer kleinen Heimat, nur ein Stückchen vom Glück. Lass alles hier liegen, was mich runterzieht, Ab jetzt geht’s nach Hause, [scream] „egal, was geschieht“ (Chorus) Ich fahr morgen einfach Nachhaus. Muss einfach mal raus. Ich fahr einfach mal weg. Nehm einfach mal Abstand vom Dreck. (Chorus) Ich fahr morgen einfach Nachhaus. Muss einfach mal raus. Ich fahr einfach mal weg. Nehm einfach mal Abstand vom Dreck.