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Zwischen den Zeilen

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V5

[Intro] Ein Tag wie jeder andere, doch nichts bleibt wie es ist. Ein Spiegelbild, das lügt, eine Wahrheit, die du vermisst. Willkommen in meinem Kopf, wo Schatten tanzen im Licht, zwischen Liebe und Hass, da existiere ich. [Verse 1] Du fragst, wie es mir geht, als ob es dich interessiert. In meinem Kopf ein Feuer, das nie kapiert. Die Welt ist ein Karussell, dreht sich viel zu schnell. Aber du sagst, bleib cool, als wär’s so leicht. [Pre-Chorus] Aber tief in mir, da tanzt ein Sturm! Du siehst nur die Fassade, doch innen brennt es lichterloh. [Chorus] Zwischen Himmel und Hölle, da wo ich lebe. Fühle nichts und alles, niemand versteht's. Zerreiß mich in Stücke, doch ich steh wieder auf. Ein König ohne Krone, in einem Traum, verkauft. [Verse 2] Manchmal denk ich, du bist da, doch nur die Leere spricht. Die Liebe ist ne Lüge, ein verzerrtes Gesicht. Zieh mich hoch und lass mich fallen, Spiel des Lebens, bitter-süß. Jede Wahrheit ist gelogen, alles hat seinen Preis. [Post-Verse] Doch du siehst nur die Narben, zählst meine Fehler auf. Während ich im Schatten tanze, wartend auf den Applaus. [Chorus] Zwischen Himmel und Hölle, da wo ich lebe. Fühle nichts und alles, niemand versteht's. Zerreiß mich in Stücke, doch ich steh wieder auf. Ein König ohne Krone, in einem Traum, verkauft. [Bridge] Und wenn du mich fragst, warum ich noch hier steh. Sag ich dir lachend, dass ich den Abgrund seh. Der Boden bricht ein, doch ich lächle, verstehst? Denn im Fallen bin ich frei und die Wahrheit ist dabei. [Chorus] Zwischen Himmel und Hölle, da wo ich lebe. Fühle nichts und alles, niemand versteht's. Zerreiß mich in Stücke, doch ich steh wieder auf. Ein König ohne Krone, in einem Traum, verkauft. [Outro] Du sagst, es gibt Hoffnung, doch ich hab genug! Die Welt ist ein Spiel, doch ich blick nicht hindurch. Lachend in die Dunkelheit, dort find ich mein Licht! Zwischen Wahnsinn und Wahrheit, da findest du mich.