
Sternenhimmel
[Intro] Die Erde wird klein, das Licht wird klar. Ich fliege dorthin, wo noch niemand war. [Verse 1] Ich blicke nach oben in die endlose Nacht Dorthin, wo die Decke aus Sternen erwacht Der Boden verliert seine lästige Schwere Ich ziehe mich rauf in die ewige Leere Kein Lärm mehr, kein Druck, der mich unten hält Ich breche jetzt aus dieser engen Welt [Chorus] Sternenhimmel, so weit oben Sternenhimmel, ich will dorthin, wo meine Reise beginnt Ich will durch das All, da wo keiner war Sternenhimmel, lass mich hoch, wo die Stille den Frieden bringt [Verse 2] Die Dunkelheit weicht einem Meer aus Licht Ein Zustand, der jede Grenze zerbricht Vorbei an Kometen, durch Nebel aus Staub Für die Stimmen der Erde bin ich längst taub Ein Funke im Kosmos, unendlich und frei Die alte Welt ist nun endlich vorbei [Chorus] Sternenhimmel, so weit oben Sternenhimmel, ich will dorthin, wo meine Reise beginnt Ich will durch das All, da wo keiner war Sternenhimmel, lass mich hoch, wo die Stille den Frieden bringt [Outro] Nur noch das Schweigen der Ewigkeit. Gelöst von Raum und gelöst von Zeit. Die Sterne umarmen das letzte Licht. Bis die Unendlichkeit sanft anbricht. Im Frieden.

