
(Strophe I) Ich sah das Licht aus dem Himmel schwinden, im Wind vernahm ich einen Seufzer leis. Wie Schneeflocken meine gefallenen Brüder bedecken, sprech’ ich nun diesen letzten Abschied aus. Die Nacht senkt sich nieder, so endet dieser Tag, der Weg ruft nun nach mir, und ich muss weitergeh’n. (Refrain) Über Hügel und unter Bäumen, durch Lande, die niemals Licht gesehen, an silbernen Bächen entlang, die hinab zum Meer sich zieh’n. Unter Wolken, unter Sternen, über Schnee und winterlichen Morgen, wende ich mich schließlich den Pfaden zu, die heimwärts führ’n. (Strophe II) Und wohin der Weg mich danach auch trägt, vermag ich nicht zu sagen. Wir kamen all diesen Weg, doch nun ist der Tag gekommen, euch Lebewohl zu sagen. Viele Orte habe ich gesehen, viel Kummer lag auf meinem Weg, doch ich bereue nichts und vergessen werde ich nicht, (Strophe III) all jene, die diesen Weg mit mir gegangen sind. Die Nacht senkt sich nieder, so endet dieser Tag. Der Weg ruft nun nach mir, und ich muss weitergeh’n. (Refrain – leise) Über Hügel und unter Bäumen, durch Lande, die niemals Licht gesehen, an silbernen Bächen entlang, die hinab zum Meer sich zieh’n. (Bridge – sehr ruhig) Diese Erinnerungen werde ich bewahren, mit eurem Segen zieh’ ich weiter fort, um mich zuletzt den Pfaden zuzuwenden, die heimwärts führ’n. (Letzter Refrain – getragen) Und wohin der Weg mich danach auch trägt, vermag ich nicht zu sagen. Wir kamen all diesen Weg, doch nun ist der Tag gekommen, euch Lebewohl zu sagen. (Outro) Ich sage euch allen ein sehr inniges Lebewohl.

