
(Verse 1) In mir ein Loch, tief und schwarz, Die Leere frisst sich durch mein Herz, Kein Licht am Ende, kein Gefühl, Nur der Schmerz, der in mir wühlt. Ich sehne mich nach deiner Hand, Ein Funke Liebe, die mich fand. Doch die Welt ist kalt und leer, Kein Trost, keine Liebe mehr. (Chorus) Narben auf der Seele, tief und schwer, Ich such' nach Liebe, doch sie ist nicht mehr. Eine Umarmung gegen all den Schmerz, Ich trag' die Last auf meinem Herz. Narben auf der Seele, tief und schwer, Ich such' nach Liebe, doch sie ist nicht mehr. (Verse 2) Die Einsamkeit zerfrisst mein Sein, Ein Kampf um Liebe, so allein. Die Nacht ist lang, kein Stern zu sehn, Die Dunkelheit will nicht vergehn. Ich schreie laut, doch keiner hört, Mein Herz, es weint, so unerhört. Ich sehne mich nach Wärme, Licht, Doch finde sie in dir nicht. (Chorus) Narben auf der Seele, tief und schwer, Ich such' nach Liebe, doch sie ist nicht mehr. Eine Umarmung gegen all den Schmerz, Ich trag' die Last auf meinem Herz. Narben auf der Seele, tief und schwer, Ich such' nach Liebe, doch sie ist nicht mehr. (Bridge) Ich bau' mir Mauern um mein Herz, Zum Schutz vor noch mehr Schmerz. Doch die Hoffnung, sie erlischt nicht ganz, Vielleicht gibt's doch noch eine Chance. Ein kleiner Funke reicht, Ein Hauch von Liebe, der mich erreicht. (Chorus) Narben auf der Seele, tief und schwer, Ich such' nach Liebe, doch sie ist nicht mehr. Eine Umarmung gegen all den Schmerz, Ich trag' die Last auf meinem Herz. Narben auf der Seele, tief und schwer, Ich such' nach Liebe, doch sie ist nicht mehr. (Outro) Doch die Narben, sie erinnern mich, An die Kämpfe und an dich. Vielleicht find' ich irgendwann den Ort, Wo Liebe heilt und nicht mehr fort.

