
(Strophe 1) Du sitzt da, wie aus dem Takt gefallen, dein Blick versinkt im Bildschirmlicht. Ein kleines Lächeln bleibt mir hängen, und irgendwie berührt es mich. Die Welt da draußen rennt im Kreis, doch hier bleibt alles still. Ein Augenblick, so leicht, so leise – weil ich nur fühlen will. (Refrain) Zwischen Kaffee und Sekunden liegt ein Stück von Ewigkeit. Du tippst was, und ich fühl Wunder, so beginnt Vertrautheit. Kein großes Wort, kein lautes Spiel, nur Nähe, die mich trifft. Zwischen Kaffee und Sekunden – da beginnt das, was bleibt. 🎸 (Instrumental Solo 1 – Akustikgitarre, weiche Melodie über 4 Takte) (Strophe 2) Ein Tropfen Milch, dein Lachen fließt, der Tag hat plötzlich Glanz. Ich les in deinem Schweigen, da tanzt ein neuer Tanz. Kein Skript, kein Plan, kein Filterton, nur echtes Jetzt im Raum. Und alles, was noch kommen kann, fühlt sich nach Leben an. (Refrain) Zwischen Kaffee und Sekunden liegt ein Stück von Ewigkeit. Du tippst was, und ich fühl Wunder, so beginnt Vertrautheit. Kein großes Wort, kein lautes Spiel, nur Nähe, die mich trifft. Zwischen Kaffee und Sekunden – da beginnt das, was bleibt. 🎹 (Instrumental Solo 2 – sanftes Piano mit Streichern, 8 Takte) (Bridge) Und wenn der Morgen uns verliert, bleibt dieser Moment in mir. Wie ein Ton, der weiterklingt, auch wenn längst nichts mehr passiert. (Refrain – Finale) Zwischen Kaffee und Sekunden liegt ein Stück von Ewigkeit. Ein Lächeln, das die Zeit umarmt, und bleibt, wenn alles schweigt. Kein großes Wort, kein lautes Spiel, nur Nähe, die mich trifft. Zwischen Kaffee und Sekunden – da beginnt das, was bleibt. 🎻 (Outro – Violine übernimmt das Hauptthema, sanft verklingend)

