Intro Strophe 1 – Unter Neonlichtern, wenn die Nacht uns trägt, spür ich dein Herz, das leise neben meinem schlägt. Wir zwei im Schatten, keiner darf es seh’n, zu viel Gefühl, um einfach weiterzugehen. Pre‑Chorus Doch ich halt dich fest, wenn die Zweifel wieder kommen, uns’re Wahrheit brennt, doch sie bleibt unbenommen. Die Angst so groß, doch die Liebe größer noch – irgendwann bricht unser Tag hervor. Chorus – Wir sind ein Herz ohne Schatten, zwei Seelen, die sich fanden. Kein Sturm kann uns mehr trennen, wir steh’n zu uns, zu unsren Flammen. Und wenn die Welt uns fragt, dann sagen wir: „Wir waren nie allein.“ Denn Liebe bleibt, egal wie laut die Stimmen schrei’n. Strophe 2 – Der Moment, als wir’s sagten – ich hör noch deinen Ton, und plötzlich fiel die Last wie Staub vom Herz davon. Die Familie lächelte, sie hatten’s längst geahnt, doch nie gefragt, aus Angst, ob uns das verletzt. Pre‑Chorus (Variante) Jetzt steh’n wir im Licht, keine Mauern mehr zu sehen, die Freiheit ruft, und wir lassen sie geschehen. Die Wahrheit klar, und die Liebe trägt uns weit – wir leben jetzt in einer neuen Zeit. Chorus – (Voller Kraft( Wir sind ein Herz ohne Schatten, zwei Seelen, die sich fanden. Kein Sturm kann uns mehr trennen, wir steh’n zu uns, zu unsren Flammen. Und wenn die Welt uns fragt, dann sagen wir: „Wir waren nie allein.“ Denn Liebe bleibt, egal wie laut die Stimmen schrei’n. Bridge – Schon im alten Rom, im Griechenland der Zeit, war Liebe frei, egal in welcher Form sie bleibt. Wir tragen weiter, was die Welt schon immer kennt – ein Funken Mut, der jede Dunkelheit verbrennt. Chorus – Wir sind ein Herz ohne Schatten, zwei Seelen, die sich fanden. Kein Sturm kann uns mehr trennen, wir steh’n zu uns, zu unsren Flammen. Und wenn die Welt uns fragt, dann sagen wir: „Wir waren nie allein.“ Denn Liebe bleibt, egal wie laut die Stimmen schrei’n. Outro