[Strophe 1] Die Tage glühen, doch sie sterben leise, verblasst im Staub der Wirklichkeit. Wir suchen Wärme auf den kalten Gleisen, und merken kaum, wie sie entgleit’. [Pre-Chorus] Jeder Himmel trägt ein Versprechen, doch er bricht, wenn der Abend fällt. [Chorus] Kein Sommer bleibt, kein Licht verweilt, alles vergeht, so wie wir zwei. Und was wir sind, war nie für ewig, nur ein Flüstern, das zerschellt im Mai. Kein Sommer bleibt, kein Herz ist frei, alles verrinnt wie Regen im Stein. [Strophe 2] Wir hielten fest, was nie zu halten war, die Zeit war stärker als unser Schwur. Die Schatten wachsen, wir verliern uns, in einer Stadt, die schweigt zur Uhr. [Pre-Chorus] Jedes Lächeln trägt schon sein Ende, und im Morgen verlierst du mich. [Chorus] Kein Sommer bleibt, kein Licht verweilt, alles vergeht, so wie wir zwei. Und was wir sind, war nie für ewig, nur ein Flüstern, das zerschellt im Mai. Kein Sommer bleibt, kein Herz ist frei, alles verrinnt wie Regen im Stein. [Bridge] Vielleicht sind wir nur ein Schatten, der sich im Abendlicht verliert. Vielleicht sind wir nur Geschichten, die niemand je notiert. [Final Chorus] Kein Sommer bleibt, kein Traum verweilt, alles vergeht, so wie wir zwei. Und was wir sind, war nie für immer, nur ein Funke in der Dunkelheit. Kein Sommer bleibt… doch du bleibst in mir. [Outro – leise, fast flüsternd] Kein Sommer bleibt… kein Sommer bleibt.


