
[Verse 1] Über Flüsse, über Seen, auch im Regen wunderschön. Was für’n Wind, wie schnell sie sind! Die Hexe hält die Schleife fest, doch ihren Zauberstab lässt sie los im Wind. [Chorus] Hui, auf dem Besen, hoch hinaus, über Wiesen, über jedes Haus. Lachen, sausen, froh und frei— halt dich fest, wir fliegen vorbei! [Verse 2] „Stopp, halt!“, ruft die Hexe laut, schaut sich um und schaut genau. Sie suchen hier, sie suchen dort, aber fort ist fort, der Stab ist fort. [Verse 3] Quak, quak, klingt es nah am Teich, grünes Gras und Wasser weich. Ein nasser Frosch springt stolz hervor: „Den Stab fand ich—hört mal, ich hab’ ihn! Quak!“ „Ich bin sauber, flink und klein, darf ich mit auf eurem Besen sein? Ich brauche Platz nur winzig wenig— nehtm mich mit, dann bin ich fröhlich!“ [Chorus] Hui, auf dem Besen, hoch hinaus, über Wiesen, über jedes Haus. Lachen, sausen, froh und frei— halt dich fest, wir fliegen vorbei! [Bridge] „Ja, komm mit!“, die Hexe lacht, schwingt den Stab—und schon geht’s sacht hinauf ins Blau, der Frosch hüpft froh, die Freunde singen sowieso. [Outro] Sie lachen, singen, fliegen schnell, der Frosch macht Sprünge, hell und hell. Doch plötzlich knackt’s—der Besen bricht entzwei! Katze, Vogel, Frosch und Hund fallen tief, und plumps landen sie in einem Sumpf!

