Song Cover Image

Mein Kraftort, mein Jetzt

Intro (gesprochen, sanft) Yeah … Hör zu … Das ist kein Traum, das ist Realität. Ein Hof, ein Feuer, ein Himmel voller Sterne – und ein Herz, das Frieden sucht. Verse 1 (Rap) Ich wollte nicht rennen, wollt keine Pflicht, nur Sonne im Februar, im klaren Licht. Frühstück draußen, mutig, frei, Augenblicke wie Flügel – nur wir zwei. Die Katzen schleichen, die Gänse zieh’n, Hühner laufen, wohin sie woll’n, wohin. Natur regelt alles, so hab ich’s gemeint, kein Hetzen, kein Rennen – nur Herz, das erscheint. Refrain (gesungen, Ballade) Kraftort – wo die Ruhe wohnt, jeder Atemzug hat sich gelohnt. Hier und Jetzt, das trägt uns heim, das ist mein Traum – für immer dein. Verse 2 (Rap) Ostersonntag, die Kamera klickt, Momente im Bild, das Glück bleibt zurück. Nicht für die Welt, nur für uns gemacht, ein Feuer, ein Kreis, und wir hab’n gelacht. Die Arbeit im Garten – kein Zwang, nur Gebet, die Hände im Boden, der Friede entsteht. Wenn alles verstummt und die Hände ruh’n, kann das Herz wieder hören, was Seelen tun. Refrain (gesungen) Kraftort – wo die Ruhe wohnt, jeder Atemzug hat sich gelohnt. Hier und Jetzt, das trägt uns heim, das ist mein Traum – für immer dein. Bridge (halb Rap, halb Gesang) Kein Kalender, kein Rennen, nur das Leben erkennen. Die Natur schreibt ihr Lied, und mein Herz bleibt im Beat. Final-Refrain (Chor, getragen) Kraftort – wo die Ruhe wohnt, jeder Atemzug hat sich gelohnt. Hier und Jetzt, das trägt uns heim, das ist mein Traum – für immer dein.