[Intro] Ritz meinen Namen nicht in Stein Denn er hält nicht lange stand Alles, was ich je gesagt hab Fällt wie Staub aus meiner Hand [Verse 1] Kalter Klang in jedem Akkord Holz splittert in der Hand Jeder Song, den ich noch spiel Klingt nach ausgebranntem Land Meine Finger schlagen zu hart Man hört es in dem Ton Wenn es nicht weh tut beim Spielen War es nie Wirklich echt genug [Pre-Chorus] Schlag es hart Lass es schrei’n Lass es durch die Stille schneid’n [Chorus] Lass es klingen wie zerbrochnes Holz Lass es weh tun, so wie es soll Keine Schönheit, kein Versteck Nur die Wahrheit, Stück für Stück Schlag die Saiten, bis sie schrei’n Reiß die Stille ganz entzwei Wenn ein Lied dich nicht berührt War es niemals wirklich frei [Verse 2] Die Nacht liegt auf dem Griffbrett still Und meine Hände werden taub Jeder Ton, den ich noch halte Fällt am Ende doch zu Staub Keine Bühne, keine Lichter Niemand hört mir wirklich zu Nur das Echo dieser Saiten Sagt mir, dass ich noch was fühl [Bridge] Spiel es falsch Spiel es roh Schön war das hier nie sowieso Brich den Klang Brich den Lauf Hör endlich mit dem Schönsein auf [Final Chorus] Lass es klingen wie zerbrochnes Holz Lass es weh tun, so wie es soll Jede Narbe in der Hand Wird zu Klang, der wirklich standhält Lass es sterben, Ton für Ton Wie ein Kampf, der niemals endet Nur noch Saiten, nur noch Druck Der sich gegen alles wendet [Outro] Kein Name bleibt Kein Stein besteht Nur was klingt Wenn alles geht


