
Reiseführer durch die Wüste des Lebens . Ich bin, was ich denke, was ich bin. streichel mein bärtiges Kinn, Lade dich ein zur Suche nach dem Sinn. Wird für uns beide ein win win, tschin tschin mit Gin ohne tonic, Evonic, Windräder, Wasserträger, Supernove – Blut-Mond, Energie die sich lohnt. Ungewohnt, Unbewohnt mein Gehirn, Leer wie die Wüste, Hinter der hohen Stirn, niemand da der grüßte, Füllt sich mit Kleinigkeiten, Reime reiten, Von links nach rechts, rechts nach links, Oben und unten im Groben verbunden. Runden um Runden, unumwunden, Unten und oben, im Feinen verwoben, Auch im groben, loben den Kimmich, Wer bin ich? Was bin ich? Aufm Platz ohne Hatz, Bin ich weil ich denke? Denk ich weil ich bin? Denk ich weil ich denke? Bin ich weil ich bin? Denk ich nur ich denke? Denkste! Ich denke also bin ich! Ich bin. ich bin, was ich denke , was ich bin Philosophie einwandfrei, an mir vorbei, Einerlei, mit dabei, ei, Eis , eisgekühlt und aufgewühlt. Wind im leeren Raum, kenne mich kaum, er kenne, Ver brenne, neu geboren aus der Asche, Phönix, Fünfhundert Jahre Leben, Hatta gedacht? Hatta gelacht? Wara weil er dachte? Dachta, er war? Nicht mehr da! Doch sein Denken kann uns lenken, frei wie Ikarus, der Sonne so nah, jeder weiss was geschah. Verbrennen als Folge des Denkens, Denn er dachte, und er war, ja er war, nicht mehr da. Wäre er gewesen, was er dachte, Wäre er gewesen! Nicht mehr da Bin ich weil ich denke? Denk ich weil ich bin? Denk ich weil ich denke? Bin ich weil ich bin? Denk ich nur ich denke? Denkste! Ich denke also bin ich! Ich bin. Ich bin, was ich denke , was ich bin

