© Maxxis Music 2025. All rights reserved. "Es fühlt sich an, als ob ich fall’…" "Doch keiner da, der mich hält…" Ich lauf durch die Nacht, keine Richtung, kein Ziel Straßenlaternen flackern, Schatten auf Asphalt so still Gedanken kreisen endlos, Herz schlägt viel zu laut Doch keiner hört mich schreien, wenn die Dunkelheit mich klaut Vielleicht bin ich nur ein Geist in dieser Stadt Zu viel geliebt, zu oft verraten, zu oft einfach satt Ich verlier mich, zwischen gestern und morgen Doch ich seh kein Licht, alles bleibt verborgen Ich such nach Halt, doch find' nur Leere Und jedes Lächeln ist nur noch Fassade und Schwere Rauch zieht durch die Luft, meine Lungen brennen kalt Hoffnung tropft von meiner Haut wie Regen auf Asphalt Die Stadt ist voller Lichter, doch mein Herz bleibt blind Ich schreib auf Wände meine Ängste, bis sie wieder vergehn im Wind Vielleicht bin ich nur ein Echo dieser Nacht Immer dieselben Fragen, doch keine Antwort, die passt Ich verlier mich, zwischen gestern und morgen Doch ich seh kein Licht, alles bleibt verborgen Ich such nach Halt, doch find' nur Leere Und jedes Lächeln ist nur noch Fassade und Schwere "Sag mir, wo geh ich hin?" "Sag mir, wer hört mich?" "Vielleicht wach ich auf, vielleicht fall ich weiter…" "Vielleicht bleibt nur Rauch, vielleicht bleibt es heiter…"