
Siegburg - Treue (Rockversion)
[Intro | soft waves, distant horn, **Akkordeon** slowly rises, **slow, gentle piano**] [Verse 1] Ich kehr zurück nach Kieler Kai, nach Jahren fern und weit, die Pegnitz, einst Schwester treu, ihr Geist zerbrach, entzweit. Wir standen Schulter an Schulter, im Bord, in Messe, an Deck, doch Führung wechselte, Lüge kam, der Keil trieb alles weg. [Chorus | **male choir softly joins, Drums setzen ein (getragen)**] Heimkehr zur Siegburg, mein alter Klang, mein Herz schlägt wieder, so treu, so lang. Ich trag die Fackel, durch Sturm und Wind, bis Leben und Seele zurück mir sind. [Verse 2] Die Siegburg, treue Schwester, war Heimat mir und Team, wir verließen sie für Werftzeit, doch blieb sie wie ein Traum im Blick. Maschinen still, Stahl kalt, doch Seele schlug in jedem Teil, hier kehrt die Hoffnung wieder ein, mein Herz am alten Heil. [Chorus | **brighter, Violin und E-Gitarre setzen melodisch ein**] Heimkehr zur Siegburg, mein alter Klang, mein Herz schlägt wieder, so treu, so lang. Ich trag die Fackel, durch Sturm und Wind, bis Leben und Seele zurück mir sind. [Verse 3 | **Stimme wird entschlossener**] Die Pegnitz trieb im falschen Wind, getrennt von Treu’ und Mut, die Kameradschaft zerbrach im Grau, die Lüge fror in jeden Fuß. Doch auf der Siegburg spür ich Kraft, die alte Heimat lebt erneut, Maschinen brummen, Stahl vibriert, die Seele ist erneut geheut. [Verse 4 | **Drums bauen sanft auf, Violin swells, emotionaler Gesang**] Ich geh das Bord entlang, die Nacht, das Meer flüstert leise Lieder, die Siegburg trägt die Fackel hell, und alles Dunkel fällt nun nieder. Der Stahl glüht warm im Abendlicht, die Maschinen singen leise, die alte Heimat lebt erneut, so stark auf ihre Weise. [Chorus | **full instrumentation, Gitarren-Riff, emotional lift**] Heimkehr zur Siegburg, mein alter Klang, mein Herz schlägt wieder, so treu, so lang. Ich trag die Fackel, durch Sturm und Wind, bis Leben und Seele zurück mir sind. [Verse 5 | **grand finale, choir joins, cinematic strings, ocean ambience**] Nun steh ich achtern, seh aufs Meer, die Abendsonne glüht, die Dritte ruft, das Stahlboot lebt, mein Herz in ihr erblüht. Die Siegburg hält, was Treue heißt, die Pegnitz nur Erinnerung, ich trag die Fackel, Licht im Stahl, im Heimathafen Schwung. [Final Chorus | **full male choir, Höhepunkt, cinematic strings, sehr kraftvoll**] Heimkehr zur Siegburg, mein alter Klang, mein Herz schlägt wieder, so treu, so lang. Ich trag die Fackel, durch Sturm und Wind, bis Leben und Seele zurück mir sind. [Outro | **accordion and violin fade, ship bell rings twice, seagulls fade out, ruhiges Piano**]

