
[Strophe 1] Zwischen den Schatten meiner alten Wege, hör’ ich das Echo, das mich trägt. Entscheidungen – wie Flammen im Regen, haben mich geformt, was immer in mir lebt. Da ist ein Herz aus Licht und Stein, da sind Wurzeln, tief und rein. Sie halten mich, doch lassen los, wenn der Wind mich ruft, grenzenlos. [Pre-Refrain] Und ich spür’ – wie der Sturm sich legt, wie mein Inneres den Takt bewegt. [Refrain] (episch, langgezogen, mehrfach wiederholt) Ich bin frei – frei in meinem Sein, nichts hält mich, kein Schatten, kein Stein. Ich bin frei – aus Schmerz geboren, hab mich im Feuer neu verloren. Ich bin frei – ooh, ich bin frei... Ich bin frei. (Instrumentalpause – Gitarren-Echo, leise Synths, Atem) [Strophe 2] Da ist ein Weg, der mich ruft, unter meinen Füßen fließt die Glut. Jeder Schritt, ein neues Ziel, doch ich lauf nicht mehr im Kreis – ich fühl. Die Mauern fallen, Klang für Klang, die Freiheit singt in meinem Fang. Und wenn der Himmel sich öffnet weit, dann weiß ich: es war an der Zeit. [Pre-Refrain] Und ich seh – die Linien klar, mein Herz schlägt, wo mein Traum einst war. [Refrain] (länger, mit Chor-Elementen und E-Gitarren-Aufbau) Ich bin frei – frei in meinem Sein, nichts hält mich, kein Schatten, kein Stein. Ich bin frei – aus Schmerz geboren, hab mich im Feuer neu verloren. Ich bin frei – ooh, ich bin frei... Ich bin frei! (Gitarrensolo – episch, langgezogen, fließend in die Bridge) [Bridge] (ruhiger, poetisch) Es gab Nächte, da war ich klein, doch jetzt trag ich mein Licht hinein. In all die Dunkelheit, die war, bin ich das Feuer, das erwacht – so klar. [Finaler Refrain] (volles Instrumental, Chor, Wiederholung) Ich bin frei – frei in meinem Sein, ich bin frei – mein Herz ist rein. Ich bin frei – ich geh den Weg allein, und doch bin ich nie allein. Ich bin frei... ich bin frei... Ich bin frei!

