
Goldene Sonnenbrille und schwarze Nonnen
[Verse] Goldene Sonnenbrille, Spiegel meiner Sünden, Schwarz gekleidete Nonnen, die Gebete verkünden. Hört auf die Gebote, Kinder, zählt bis zehn, Doch ich zähl die Fehler, die wir alle begeh’n. Kreuz aus Silber, schwer wie die Last auf meinem Rücken, Früher war's wilder, jetzt such ich nach Lücken. [Chorus] Goldene Brille, Nonnen in Schwarz, Das Kreuz glänzt, doch das Herz bleibt hart. Vergoldeter Tisch, doch die Zeit verfliegt, Haltet eure Münder, bevor der Wal noch singt. [Verse 2] Maria Magdalena, Melanie B entflohen, Bilder im Kopf, die im Dunkeln wohnen. Sünden in den Schatten, wie die Straßen von Rom, Doch ich sitz am Tisch, als wär's mein Thron. Vergoldetes Holz, doch die Seele bleibt matt, Das Leben ein Spiel, und ich setz alles auf die Stadt. [Bridge] Sünder, Heilige, alles nur Masken, Kerzenlicht flackert, die Schatten sich hassten. Walgesang im Kopf, ein Chor der Tiefe, Vergangenheit wie Wellen, die die Küste riefen. [Chorus] Goldene Brille, Nonnen in Schwarz, Das Kreuz glänzt, doch das Herz bleibt hart. Vergoldeter Tisch, doch die Zeit verfliegt, Haltet eure Münder, bevor der Wal noch singt. [Outro] Kinder, hört zu, die Gebote sind klar, Doch das Leben malt Bilder, die sind sonderbar. Gold und Schwarz, Sünde und Glanz, Ein Tanz auf der Grenze, ein ewiger Tanz.

