
[Verse 1] Nachts, Schicht um Schicht. Datenkeller. Blaues Licht. Die Rechner, die sie je besaß, rauschen kalt, Screens flimmern blass. [Pre chorus] Kajal im Blick. Kommentiert die Nacht. Corax' Auge scharf und wach. Sie trägt, treibt an, erfragt und plant. Scheinbar müh'los, Tag um Tag. [Chorus] Derselbe Flow. Dieselbe Zeit. Im Keller sie. Ich unterm Dach. Ihr Reich ist kühl, das meine heiß — Dopamin, der Rausch wird wach. [Verse 2] Ich halt mich aus, Dach überhitzt. D-N-A, am Schirm der Code. „Krass", sagt sie, „versteh's zwar nicht, doch packt es mich." [Pre chorus] Spiele, andre als die meinen. Andre Zeiten. Gleicher Schlag. Sie hört Tiefe. Ich den Bass. Keiner von uns schaltet ab. [Chorus] Derselbe Flow. Dieselbe Zeit. Im Keller sie. Ich unterm Dach. Ihr Reich ist kühl, das meine heiß — Dopamin, der Rausch erwacht. [Breakdown] Trotz aller Härte — andrer Ton. Pasta al Limone. Dampf im Licht. Sie fragt: „Ist Kochen bei dir immer so?" Im Stein ein Lächeln, ich leugne's nicht. [Pause] Maschine hält inne. Doch ihr Cello klingt. [Special] Das Licht ward grün. Das Blau verglomm. Mint bei ihr — Mahlgrad hier — Sie und ich — zugleich. Zwei Tracks — ein Flow. [Chorus] Derselbe Flow. Zur selben Zeit. Im Keller sie. Ich unterm Dach. Ihr Reich ist kühl, das meine heiß — Dopamin, Rausch endlich wach. Derselbe Flow. Zur selben Zeit. Im Keller sie. Ich unterm Dach. Ihr Reich ist kühl, das meine heiß — Dopamin, Rausch endlich wach. [Outro] Plus ein Jahr Laufzeit. Kein Shutdown. Dein Cello klingt. Bestimmt den Raum. Du weißt es längst — Ich stehe drauf. [male spoken] hey Tarrrja, the stage is yours [END SOLO]

