
(Verse 1) Die Lichter der Stadt verblassen im Grau Ich such’ nach dem Weg, doch die Sicht ist nicht schlau Jeder Schritt ein Geräusch auf dem nassen Asphalt Die Welt um mich herum wirkt so seltsam und kalt Ich habe gewartet auf ein Zeichen von dir Doch zwischen den Zeilen verlier' ich mich hier. (Chorus) Und ich ruf’ in die Nacht, such’ das Echo von uns Verloren im Wind, wie verblasste Kunst Nur die Stille antwortet, sie hüllt mich fest ein Ich wollte die Freiheit, doch nicht so allein In diesem Moment, wo die Zeit einfach steht Frag' ich das Schicksal, wohin uns der Wind weht. (Verse 2) Die Uhr an der Wand schlägt den Takt meiner Angst Ich weiß nicht genau, was du von mir verlangst Scherben von Träumen liegen verstreut im Raum War alles nur echt oder doch nur ein Traum? Ich schließe die Augen, seh' dein Lächeln vor mir Doch öffne ich sie, führt kein Weg mehr zu dir. (Bridge) Vielleicht ist das Ende erst der neue Beginn Vielleicht macht das Schweigen am Ende noch Sinn Ich lass’ die Vergangenheit langsam nun los Die Leere in mir ist auf einmal so groß. (Chorus) Und ich ruf’ in die Nacht, such’ das Echo von uns Verloren im Wind, wie verblasste Kunst Nur die Stille antwortet, sie hüllt mich fest ein Ich wollte die Freiheit, doch nicht so allein In diesem Moment, wo die Zeit einfach steht Frag' ich das Schicksal, wohin uns der Wind weht.

